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	<title>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</title>
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		<title>SKW Metallurgie mit weiterem Umsatzwachstum</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzernumsatz im 1. Quartal 2012 um 12 % auf 113,2 Mio. € gesteigert Operatives EBIT mit 3,5 Mio. € nahezu auf Vorjahresniveau (4,3 Mio. €) Verbesserter Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit Guidance für 2012 angepasst und für 2013 bestätigt Unterneukirchen (Deutschland), &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/05/skw-metallurgie-mit-weiterem-umsatzwachstum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Konzernumsatz im 1. Quartal 2012 um 12 % auf      113,2 Mio. € gesteigert</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Operatives EBIT mit 3,5 Mio. € nahezu auf      Vorjahresniveau (4,3 Mio. €)</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Verbesserter Cashflow aus betrieblicher      Geschäftstätigkeit </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Guidance für 2012 angepasst und für 2013      bestätigt</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland), 15. Mai 2012. </em>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat im 1. Quartal 2012 eine erneute Umsatzverbesserung erzielt. Bedingt durch die globale Expansion des Konzerns und eine leicht steigende Nachfrage aus der Stahlindustrie wurde der Konzernumsatz um 12% auf 113,2 (Q1-2011: 101,0) Mio. € gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird dagegen in der ersten Jahreshälfte noch signifikant von den Anlaufkosten der neuen Werke, insbesondere in Bhutan, belastet. Bereinigt um einen nicht zahlungswirksamen Einmaleffekt aus der Akquisition eines Werkes in Schweden betrug das EBITDA im Vergleichsquartal 2011 7,3 Mio. €, im ersten Quartal des Berichtsjahres 2012 auf Grund der Anlaufkosten der neuen Werke dagegen 6,0 Mio. €. Erst für die zweite Jahreshälfte wird aus den neuen Werken mit nennenswerten Umsatz- und positiven EBITDA-Beiträgen gerechnet. Das Gesamtjahr 2012 wird jedoch aus heutiger Sicht von den Anlaufkosten der neuen Werke sowie den makroökonomischen Unsicherheiten auf Grund der Staatsschuldenkrise insbesondere in Europa geprägt bleiben. Daher erwartet der Vorstand des SKW Metallurgie Konzerns für das Geschäftsjahr 2012 ein EBITDA, das operativ dem Niveau des Vorjahrs entspricht, jedoch unter dem berichteten Wert des Jahres 2011 liegen wird.</p>
<p><em>„Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten sind wir mit dem Umsatzwachstum im 1. Quartal sehr zufrieden. Unsere Expansionsprojekte weisen zum Jahresbeginn noch Anlaufkosten aus, was bei neuen Werken üblich ist. Gelingt uns dort wie avisiert im zweiten Halbjahr der Turnaround, so sind wir bei sich weiter stabilisierender Weltkonjunktur für 2012 zuversichtlich, bei Umsatz und operativem </em></p>
<p><em>EBITDA die Vorjahreswerte erreichen oder sogar übertreffen zu können“, </em><em>so die Vorstandsvorsitzende des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Expansionsprojekte beeinflussen weiterhin Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p>Das Ergebnis des 1. Quartals 2012 war erneut stark von den Expansionsprojekten geprägt; deren Anlaufkosten führten dazu, dass die Aufwandspositionen prozentual stärker als der Umsatz stiegen. Im Vergleichswert des Jahres 2011 ist überdies ein positiver Einmaleffekt aus der erstmaligen Konsolidierung des Werkes in Schweden (Bargain Purchase) enthalten. Trotz gesunkener Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte sank das um den Bargain Purchase bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,3 Mio. € auf 3,5 Mio. €. Die hohen Investitionen sowie Einmaleffekte aus der Restrukturierung des Fremdkapitals schlugen sich zudem in den Finanzierungskosten nieder. Entsprechend deutlich ging daher der Vorsteuergewinn zurück. Da zudem aufgrund steuerlicher Sondereffekte ein rechnerisch hoher Steueraufwand anfiel, beträgt das Ergebnis je Aktie nur 0,13 (Q1-2011: 0,65) €.</p>
<p><strong>Umfassende Refinanzierung sichert langfristige Wachstumsperspektiven</strong></p>
<p>Mit der umfassenden Refinanzierung des SKW Metallurgie Konzerns durch die erfolgreiche Begebung eines Schuldscheindarlehens sowie durch die Unterzeichnung eines neuen Rahmenkreditvertrags hat der Konzern im 1. Quartal Struktur und Zinsniveau seines Fremdkapitals langfristig optimiert. Insgesamt ist die Bilanz zum 31. März 2012 weiterhin sehr solide; so liegt die Eigenkapitalquote bei 39,5 % (31. Dezember 2011: 40,7%). Die Netto-Auszahlungen für Investitionen sind wie avisiert gegenüber der Vergleichsperiode 2011 von 12,5 Mio. € auf 4,6 Mio. € gesunken und werden auch auf Gesamtjahressicht 2012 deutlich unter dem Wert von 2011 liegen. Da die Finanzierung der Investitionen angesichts eines Brutto-Cashflows von 1,2 (Q1-2011: 3,3) Mio. € primär über die Aufnahme von Fremdkapital erfolgte, sind die Nettofinanzschulden von 77,9 Mio. € Ende 2011 auf 82,2 Mio. € zum 31. März 2012 gestiegen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Prognosen für 2012 und 2013 geprägt von makroökonomischen Unsicherheiten</strong><strong> </strong></p>
<p>Auf Grund der gesamtwirtschaftlichen Situation, insbesondere der Staatsschuldenkrise, sowie der Anlaufkosten der neuen Werke geht der Vorstand des SKW Metallurgie Konzerns davon aus, im laufenden Geschäftsjahr 2012 zwar die guten operativen Ergebnisse des Jahres 2011 erneut zu erreichen, jedoch beim ausgewiesenen EBITDA den von Einmaleffekten geprägten Vorjahreswert in Höhe von EUR 31,7 Mio. zu unterschreiten. Die vollen Ergebnisbeiträge der neuen Werke (Werksausbauten in Brasilien und den USA, Werkserwerb in Schweden, Werksneubauten in Russland und Bhutan) werden weiterhin im Jahre 2013 erwartet. Vor diesem Hintergrund strebt der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 – unter der Prämisse einer sich weiter belebenden Weltkonjunktur – wie avisiert deutlich verbesserte Finanzkennzahlen und insbesondere einen positiven Free Cash Flow an.</p>
<p>Den Bericht über das 1. Quartal 2012 und weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf diesen Internetseiten.</p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG für das 1. Quartal</strong> (in Mio. €)</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top"></td>
<td width="72" valign="top"><strong>Q1-2012</strong></td>
<td width="72" valign="top">Q1-2011</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top">113,2</td>
<td width="72" valign="top">101,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">51,9</td>
<td width="72" valign="top">47,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top">58,6</td>
<td width="72" valign="top">45,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top">26,7%</td>
<td width="72" valign="top">28,6%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">6,0</td>
<td width="72" valign="top">7,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top">6,0</td>
<td width="72" valign="top">10,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">1,4</td>
<td width="72" valign="top">3,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">5,6</td>
<td width="72" valign="top">8,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">5,3%</td>
<td width="72" valign="top">7,2%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">3,5</td>
<td width="72" valign="top">4,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top">3,5</td>
<td width="72" valign="top">7,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top">2,0</td>
<td width="72" valign="top">6,5</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernperiodenergebnis (exkl. nicht beh.   Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">0,8</td>
<td width="72" valign="top">4,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,13</td>
<td width="72" valign="top">0,65</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cashflow</td>
<td width="72" valign="top">1,2</td>
<td width="72" valign="top">3,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit</td>
<td width="72" valign="top">0,6</td>
<td width="72" valign="top">-1,1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top"></td>
<td width="72" valign="top"><strong>31.03.2012</strong></td>
<td width="72" valign="top">31.12.2011</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top">320,8</td>
<td width="72" valign="top">315,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht   beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">126,6</td>
<td width="72" valign="top">128,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top">82,2</td>
<td width="72" valign="top">77,9</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing   (Verschuldungsgrad)</td>
<td width="72" valign="top">0,65</td>
<td width="72" valign="top">0,61</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile)<sup> 3</sup></td>
<td width="72" valign="top">39,5%</td>
<td width="72" valign="top">40,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter</td>
<td width="72" valign="top">1.022</td>
<td width="72" valign="top">1.025</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">(1) Im Ergebnis des Segments „Pulver und Granulate“ war im 1. Quartal 2011 ein Bargain Purchase-Ertrag in Höhe von 2,7 Mio. € enthalten.</span><br />
<span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">(2) Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930</span><br />
<span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">(3) Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</span></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 8634 62720-16<br />
E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com<br />
</a>Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie weiter auf profitablem Wachstumskurs</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-weiter-auf-profitablem-wachstumskurs/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-weiter-auf-profitablem-wachstumskurs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 05:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1339</guid>
		<description><![CDATA[23. März 2012 Rekordumsatz von 428,9 Mio. € (plus 12,6%) in 2011 EBITDA mit 31,7 Mio. € um 10% über Vorjahr Stabile Dividende von 0,50 € je Aktie Weiteres Wachstumspotenzial für 2012 und 2013 Unterneukirchen (Deutschland) Der im SDAX notierte &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-weiter-auf-profitablem-wachstumskurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>23. März 2012</p>
<ul>
<li><span><strong>Rekordumsatz von 428,9 Mio. € (plus 12,6%) in 2011</strong></span></li>
<li><strong>EBITDA mit 31,7 Mio. € um 10% über Vorjahr</strong></li>
<li><strong>Stabile Dividende von 0,50 € je Aktie</strong></li>
<li><strong>Weiteres Wachstumspotenzial für 2012 und 2013</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland) </em>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie konnte im Geschäftsjahr 2011 neue Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielen. So stieg der Konzernumsatz um 12,6% auf 428,9 (2010: 380,8) Mio. €. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte von 28,8 Mio. € auf 31,7 Mio. € zu. Vor diesem Hintergrund werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 14. Juni 2012 die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 0,50 € je Aktie vorschlagen. Unter der Prämisse einer sich stabilisierenden positiven Entwicklung der Weltkonjunktur rechnet der Vorstand für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 mit einer Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses.</p>
<p><em>„2011 war für uns ein sehr spannendes Jahr, geprägt von einem weiteren profitablen Wachstum und einer dynamischen globalen Expansion. Hieraus erwachsen uns für die kommenden Jahre große Chancen und Potenziale, deren volle Realisierung sich jedoch zum Teil zeitlich verschoben hat. Für 2012 und 2013 haben wir uns bei Umsatz und Ergebnis weiteres Wachstum vorgenommen“, </em><em>so die Vorstandsvorsitzende (CEO) des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vielzahl von Einmaleffekten prägt Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p>Das Ergebnis wurde im Berichtsjahr insbesondere in der zweiten Jahreshälfte von zahlreichen nicht-operativen Sondereffekten geprägt. Ergebnisverbessernd wirkte sich die weitgehende Auflösung einer für ein mögliches kartellrechtliches Bußgeld gebildeten Rückstellung (+6,2 Mio. €) aus. Basis hierfür war ein positives Gerichtsurteil, welches die Risikoeinschätzung hinsichtlich etwaiger Mittelabflüsse in diesem Zusammenhang veränderte. Negativ zu Buche schlugen dagegen die Anlaufkosten für die neuen Produktionsstätten in Bhutan und Russland (-2,4 Mio. €). Zudem führten ein Betrugsfall beim Rohstoffeinkauf in China (-1,9 Mio. €), eine aufgrund rechtskräftigen Urteils zu erfolgende Nachzahlung an einen ehemaligen Lieferanten für das Jahr 2009 (-1,5 Mio. €) sowie eine auszubuchende Forderung im Zusammenhang mit einer Insolvenz aus dem Jahr 2007 (-0,3 Mio. €) zu außerordentlichen Aufwendungen. Auch die Währungsentwicklung sorgte gegenüber 2010 für einen deutlichen Abschlag von saldiert 4,9 Mio. € (2010: +2,3 Mio. €, 2011: -2,6 Mio. €).</p>
<p>Die Entwicklung unterhalb des EBITDA war deutlich positiv. So legte der  Gewinn nach Steuern und Minderheitsanteilen sehr deutlich um über 60% auf 12,2 (2010: 7,5) Mio. € zu und dadurch das Ergebnis je Aktie von 1,15 € auf 1,86 €.</p>
<p><strong>Starke Expansion prägt Bilanzstruktur, erfolgreiche Refinanzierung</strong></p>
<p>Bilanz und Cashflow wurden 2011 vom starken Wachstum und der dynamischen Expansion des Konzerns geprägt. So investierte der Konzern insgesamt 33,9 (2010: 24,7) Mio. € in sein zukünftiges Wachstum. Die hierfür notwendige Finanzierung erfolgte primär durch die Aufnahme von Fremdkapital. Entsprechend stiegen die Nettofinanzschulden von 47,3 Mio. € auf 77,9 Mio. €. Der SKW Metallurgie Konzern verfügt mit einer Eigenkapitalquote von 40,6% (31. Dezember 2010: 44,3%) weiter über eine sehr solide Bilanzstruktur.</p>
<p>Der Brutto-Cashflow legte dank des guten Jahresergebnisses von 14,9 Mio. € auf 16,5 Mio. € zu. Anfang 2012 ist zudem mit der Begebung eines Schuldscheindarlehens über 45 Mio. € mit Laufzeiten von bis zu sieben Jahren und der Unterzeichnung eines neuen Rahmenkreditvertrages über drei Jahre in vergleichbarer Größenordnung eine Refinanzierung der Fremdkapitalseite zu günstigen Konditionen gelungen. Damit ist der SKW Metallurgie Konzern finanziell gut für  zukünftiges profitables Wachstum gerüstet.</p>
<p><strong>Weiteres Wachstumspotenzial für 2012 und 2013</strong><strong> </strong></p>
<p>Dem laufenden Geschäftsjahr 2012 sieht der SKW Metallurgie Konzern mit Zuversicht entgegen. Trotz der weiterhin bestehenden politischen und konjunkturellen Unsicherheiten schätzen Experten die Rahmenbedingungen für die Weltwirtschaft verhalten optimistisch ein. Für die Stahlbranche als die mit Abstand wichtigste Kundenindustrie des Konzerns wird mit regional unterschiedlichen Entwicklungen gerechnet. So dürfte sich die Nachfrage auf dem amerikanischen Doppelkontinent weiter positiv entwickeln, während für Europa eher mit einer Stagnation bzw. sogar leichten Rückgängen bei der Stahlproduktion gerechnet wird. Das Geschäftsjahr 2012 wird zudem weiterhin geprägt sein von den strategischen Wachstumsprojekten. Die vollen positiven Ergebnisbeiträge aus den neuen Werken in Schweden, Bhutan und Russland sowie den Werksausbauten in Brasilien und den USA werden aufgrund der teilweise länger als zunächst prognostiziert verlaufenden Anlaufphasen erst im Jahr 2013 erwartet. Dennoch rechnet der Vorstand für das Jahr 2012 mit einer erneuten Steigerung des EBITDA sowie mit einer weiteren Verbesserung des Konzernumsatzes. Für das Geschäftsjahr 2013 strebt der Konzern – unter der Prämisse einer sich weiter belebenden Weltkonjunktur – ein nochmals deutlich höheres EBITDA an.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Geschäftsbericht 2011 und weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf den Internetseiten: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 8634 62720-16</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>(in Mio. €)</p>
<p><strong> 2011 </strong>2010           Veränderung<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top">428,9</td>
<td width="72" valign="top">380,8</td>
<td width="72" valign="top">+12,6%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">202,1</td>
<td width="72" valign="top">183,0</td>
<td width="72" valign="top">+10,4%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top">197,3</td>
<td width="72" valign="top">175,1</td>
<td width="72" valign="top">+12,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top">27,6%</td>
<td width="72" valign="top">27,2%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top">31,7</td>
<td width="72" valign="top">28,8</td>
<td width="72" valign="top">+10,0%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">7,6</td>
<td width="72" valign="top">11,9</td>
<td width="72" valign="top">-36,1%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">26,8</td>
<td width="72" valign="top">21,7</td>
<td width="72" valign="top">+23,5%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge</td>
<td width="72" valign="top">7,4%</td>
<td width="72" valign="top">7,6%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top">18,4</td>
<td width="72" valign="top">17,3</td>
<td width="72" valign="top">+6,1%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top">16,2</td>
<td width="72" valign="top">15,0</td>
<td width="72" valign="top">+8,1%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">11,8</td>
<td width="72" valign="top">9,1</td>
<td width="72" valign="top">+29,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis (exkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">12,2</td>
<td width="72" valign="top">7,5</td>
<td width="72" valign="top">+62,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td width="72" valign="top">1,86</td>
<td width="72" valign="top">1,15</td>
<td width="72" valign="top">+62,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Dividende je Aktie in €</td>
<td width="72" valign="top">0,50 <sup>3</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,50</td>
<td width="72" valign="top">+-0%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cashflow</td>
<td width="72" valign="top">16,5</td>
<td width="72" valign="top">14,9</td>
<td width="72" valign="top">+10,6%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>31.12.2011 </strong>31.12.2010<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top">315,7</td>
<td width="72" valign="top">275,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht   beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">128,4</td>
<td width="72" valign="top">122,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top">77,9</td>
<td width="72" valign="top">47,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing (Verschuldungsgrad)   <sup>4</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,61</td>
<td width="72" valign="top">0,39</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">40,6%</td>
<td width="72" valign="top">44,3%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter (Stichtag)</td>
<td width="72" valign="top">1025</td>
<td width="72" valign="top">790</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(1)    Im Segment Fülldrähte wurden das Gros der Währungseffekte sowie die Anlaufkosten in Bhutan und Russland und im Segment Pulver u. Granulate die Rückstellungsauflösung verbucht.</p>
<p>(2)    Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930</p>
<p>(3)    Angekündigter Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung am 14. Juni 2012</p>
<p>(4)    Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie begibt Schuldscheindarlehen über 45 Mio. €</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-begibt-schuldscheindarlehen-uber-45-mio-e/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-begibt-schuldscheindarlehen-uber-45-mio-e/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 06:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1310</guid>
		<description><![CDATA[6. März 2012 Hohe Nachfrage führt zu Erhöhung des Emissionsvolumens Maßnahme dient Optimierung der Bilanzstruktur und Sicherung des geplanten profitablen Wachstums Unterneukirchen (Deutschland) Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat am Kapitalmarkt erfolgreich sein erstmaliges Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-begibt-schuldscheindarlehen-uber-45-mio-e/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>6. März 2012<span id="more-1310"></span></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 19px;">Hohe Nachfrage führt zu Erhöhung des Emissionsvolumens</span></li>
</ul>
<p><span style="line-height: 24px;"> </span></p>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li><span style="line-height: 19px;">Maßnahme dient Optimierung der Bilanzstruktur und Sicherung des geplanten profitablen Wachstums</span></li>
</ul>
</div>
<p>Unterneukirchen (Deutschland) Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat am Kapitalmarkt erfolgreich sein erstmaliges Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen von 45 Millionen Euro platziert. Das Interesse der primär inländischen Investoren war dabei sehr groß und die Emission entsprechend deutlich überzeichnet. Daher wurde das ursprüngliche maximale Emissionsvolumen in Höhe von 40 Mio. € auf Grund der hohen Nachfrage um 5 Mio. € auf 45 Mio. erhöht. Das Schuldscheindarlehen wurde in drei Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren und jeweils einem fixen und einem variablen Zinssatz begeben. Aufgrund des hohen Interesses des Kapitalmarkts wurde die Verzinsung am unteren Ende der Vermarktungsspannen festgelegt. Dadurch wird auch der durchschnittliche Zinsaufwand im SKW Metallurgie Konzern gesenkt, da Kreditlinien mit höheren Zinssätzen abgelöst werden. Die Commerzbank Aktiengesellschaft und die NORD/LB Norddeutsche Landesbank haben die Transaktion als Bookrunner geführt.</p>
<p>„Die gute Resonanz der Anleger auf unser Schuldscheindarlehen und die hieraus resultierenden günstigen Konditionen haben gezeigt, dass der SKW Metallurgie Konzern am Finanzmarkt einen guten Ruf genießt. Wir haben mit diesem Schritt unsere Bilanz- und Finanzierungsstruktur deutlich verbessert und uns auch für unser zukünftiges profitables Wachstum sehr gut positioniert“, so die Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Ines Kolmsee.</p>
<p>Mit der Begebung des Schuldscheindarlehens erschließt sich der SKW Metallurgie Konzern eine neue Finanzierungsquelle, verbessert das Laufzeitenprofil seiner Finanzverbindlichkeiten und verbreitert seinen Investorenkreis. Der Erlös des Darlehens</p>
<p>dient zum einen der Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten, sichert aber auch die notwendigen finanziellen Reserven für das geplante zukünftige Wachstum.</p>
<p>Weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf dieser Internetseite.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Prinzregentenstraße 68<br />
81675 München<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Am bestehenden Standort in Brasilien befindet sich eine neue Produktionsstätte in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p>DISCLAIMER</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie ernennt neuen Finanzvorstand</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/12/skw-metallurgie-ernennt-neuen-finanzvorstand/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/12/skw-metallurgie-ernennt-neuen-finanzvorstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1275</guid>
		<description><![CDATA[21. Dezember 2011 Oliver Schuster übernimmt zum 1. März 2012 Position des CFO Aussicht für 2012 bleibt positiv Operative Guidance für 2011 bestätigt Unterneukirchen (Deutschland) Der Aufsichtsrat des im SDAX notierten Spezialchemie-Konzerns SKW Metallurgie hat in seiner Sitzung vom 20. &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/12/skw-metallurgie-ernennt-neuen-finanzvorstand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21. Dezember 2011<span id="more-1275"></span></p>
<ul>
<li><strong>Oliver Schuster übernimmt zum 1. März 2012      Position des CFO</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Aussicht für 2012 bleibt positiv </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Operative Guidance für 2011 bestätigt</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland) </em>Der Aufsichtsrat des im SDAX notierten Spezialchemie-Konzerns SKW Metallurgie hat in seiner Sitzung vom 20. Dezember 2011 einstimmig entschieden, dass Herr Oliver Schuster (47) mit Wirkung zum 1. März 2012 in den Vorstand der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG berufen werden wird. Herr Schuster war seit 2000 in verantwortungsvollen Positionen bei der Infineon Technologies AG tätig, zuletzt als CFO der größten operativen Einheit „Industrial &amp; Multimarket“. Beim SKW Metallurgie Konzern wird er das Ressort „Finanzen“ übernehmen, das bis zu seinem Amtsantritt kommissarisch von der Vorstandsvorsitzenden Ines Kolmsee mitbetreut wird. Mit der Berufung von Herrn Schuster wird der Vorstand des Unternehmens aus drei Mitgliedern bestehen.</p>
<p><em>„Wir freuen uns, mit Herrn Schuster einen hochqualifizierten Kandidaten als CFO für den SKW Metallurgie Konzern gewonnen zu haben. Er zeichnet sich insbesondere durch seine große internationale Erfahrung aus, was den SKW Metallurgie Konzern auf seinem globalen Wachstumskurs zu Gute kommen wird,“</em> so der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Titus Weinheimer.</p>
<p><strong>Operatives Ergebnis für 2011 über Vorjahr &#8211; EBITDA-Wachstum für 2012 bestätigt</strong><strong> </strong></p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr 2011 prognostiziert der SKW Metallurgie Konzern operativ ein EBITDA, das trotz des sich abschwächenden konjunkturellen Umfelds über dem Vorjahreswert von € 28,8 Mio. liegt. Das berichtete EBITDA wird jedoch die Guidance von € 32 Mio. voraussichtlich nicht erreichen. Gründe hierfür sind negative Einmaleffekte, insbesondere eine im Zusammenhang mit einer laufenden Rechtsstreitigkeit im vierten Quartal 2011 geleistete Zahlung, währungsseitige Belastungen sowie ein Betrugsfall in China. Vor dem Hintergrund des grundsätzlich guten operativen Ergebnisses geht der SKW Metallurgie Konzern dennoch davon aus, für das Geschäftsjahr 2011 der Hauptversammlung 2012 die Ausschüttung einer attraktiven Dividende vorschlagen zu können. Für das Geschäftsjahr 2010 waren € 0,50 je Aktie gezahlt worden.</p>
<p>Die Unsicherheit bezüglich der Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft hat in den letzten Monaten deutlich zugenommen, und die Experten rechnen unisono mit einer Abkühlung der Weltkonjunktur. Dennoch hält der SKW Metallurgie Konzern an seiner grundsätzlich positiven Einschätzung hinsichtlich der Wachstumspotenziale des Konzerns fest. Unter der Prämisse einer zumindest stabilen Entwicklung der globalen Wirtschaft und speziell der für den SKW Metallurgie Konzern besonders relevanten Stahlproduktion bestätigt der Vorstand seine Prognose, im kommenden Geschäftsjahr 2012 ein Wachstum von Umsatz und Ergebnis zu erreichen. Die Zuversicht wird unterstützt durch die zu erwartenden verbesserten EBITDA-Beiträge der neuen Werke in Bhutan, Russland und Schweden sowie der erweiterten Produktionsstätte in Brasilien. Da die großen Investitionsprojekte des SKW Metallurgie Konzerns weitgehend abgeschlossen sind, soll im Jahre 2012 auch der Free Cash Flow verbessert werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf dieser Website.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Prinzregentenstraße 68<br />
81675 München<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Am bestehenden Standort in Brasilien befindet sich eine neue Produktionsstätte in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 <em>(seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) </em>und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong><strong> </strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie &#8211; Profitabler Wachstumskurs trotz wachsender Unsicherheiten</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/11/skw-metallurgie-profitabler-wachstumskurs-trotz-wachsender-unsicherheiten/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/11/skw-metallurgie-profitabler-wachstumskurs-trotz-wachsender-unsicherheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 18:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1188</guid>
		<description><![CDATA[11. November 2011 Umsatzwachstum von 14% auf 324,7 Mio. € nach neun Monaten EBITDA steigt um 16% auf 25,8 Mio. € Zuversicht für weiteres Wachstum in 2012 trotz zunehmender Unsicherheiten Unterneukirchen (Deutschland). Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie liegt &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/11/skw-metallurgie-profitabler-wachstumskurs-trotz-wachsender-unsicherheiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. November 2011<span id="more-1188"></span></p>
<ul>
<li><strong>Umsatzwachstum von 14% auf 324,7 Mio. € nach      neun Monaten</strong></li>
<li><strong>EBITDA steigt um 16% auf 25,8 Mio. € </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Zuversicht für weiteres Wachstum in 2012 trotz      zunehmender Unsicherheiten</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland). </em>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie liegt auch nach den ersten drei Quartalen 2011 auf einem profitablen Wachstumskurs. Das trotz zunehmender makroökonomischer Unsicherheiten noch positive konjunkturelle Umfeld, insbesondere in der für das Unternehmen wichtigen Stahlindustrie, und die Akquisition eines Kalziumkarbid-Werkes in Schweden sorgten für einen Anstieg des Umsatzes um 14% auf 324,7 Mio. € (9M-2010: 285,2 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde um 16% auf 25,8 Mio. € (9M-2010: 22,3 Mio. €) verbessert. Dabei wurde der Berichtszeitraum durch Sondereffekte beeinflusst. Einerseits führte die Übernahme des Werkes in Schweden zu einem positiven Bewertungseffekt von 2,6 Mio. €, andererseits sind für dessen Integration nennenswerte Anlaufkosten angefallen. Diesbezügliche Negativeffekte mussten bis zum Ende des dritten Quartals auch für die zur Jahresmitte neu in Betrieb genommenen Produktionsstätten in Bhutan und Russland verkraftet werden. Zudem kam es aufgrund eines Betrugsfalls beim Rohstoffeinkauf in China zu einem außerordentlichen Verlust von 0,8 Mio. €. Darüber hinaus war im Vorjahresgewinn ein positiver Nettowährungseffekt von 1,3 Mio. € enthalten, während im bisherigen Verlauf des Jahres 2011 ein negativer Effekt von 0,4 Mio. € zu verzeichnen war. Sollten sich die aktuell zunehmenden Unsicherheiten nicht weiter verschärfen, ist das Unternehmen zuversichtlich, die avisierten Ziele für 2011 und 2012 zu erreichen.</p>
<p><em>„Wenn sich das Umfeld nicht weiter verschlechtert, ist die SKW Metallurgie auf Kurs, die Ziele für 2011 zu erreichen. Die neuen Werke in Bhutan und Russland entwickeln sich nach Plan und werden in 2012 für einen deutlichen Ergebnisschub sorgen. Daher sind wir aus heutiger Sicht trotz der weltweiten Unsicherheiten weiter zuversichtlich“, </em>so die Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Ines Kolmsee.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ergebnis je Aktie um 39% verbessert</strong><strong> </strong></p>
<p>Trotz der genannten Belastungen von den Personal- und Materialkosten konnte der SKW Metallurgie Konzern die EBITDA-Marge leicht von 7,8% auf 7,9% steigern. Beim EBIT weist der Konzern nach drei Quartalen ein Plus von 19% auf 16,0 Mio. € aus. Nach Steuern und Minderheiten erzielte das Unternehmen ein Gewinnwachstum von 39% auf 8,0 Mio. €, woraus sich ein Ergebnis je Aktie von 1,22 € (9M-2010: 0,88 €) errechnet. Beim Blick auf die Segmente zeigt sich im Bereich Fülldrähte ein Umsatzwachstum von 13% auf 153,1 Mio. €, während das EBITDA – bedingt durch die Anlaufkosten in Bhutan und Russland sowie einen veränderten Produktmix – mit 7,8 Mio. € wie erwartet nicht den hohen Vergleichswert von 9,1 Mio. € erreichte. Trotz des Betrugsfalls in China hat sich das Segment Pulver und Granulate dynamisch entwickelt. Hier legte der Umsatz um 11% auf 148,4 Mio. € und das EBITDA um 21% auf 19,3 Mio. € zu.</p>
<p><strong>Solide Bilanzstruktur trotz hoher wachstumsbedingter Investitionen</strong></p>
<p>Wie schon in der ersten Jahreshälfte wurden Bilanz und Cash Flow auch nach neun Monaten vom starken Wachstum und der Expansion des Konzerns geprägt. Getrieben von der hohen Nachfrage in allen operativen Bereichen stieg das Working Capital um 3,3 Mio. €. Um sich zukünftige Wachstumspotenziale zu sichern, investierte der Konzern in den ersten neun Monaten mit 26,7 Mio. € rund 9 Mio. € mehr als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Die hierfür notwendige Finanzierung erfolgte durch die Aufnahme von Fremdkapital. Wie avisiert, konnten die Nettofinanzschulden jedoch zum 30. September gegenüber dem Halbjahreswert 2011 von 71,5 Mio. € auf 67,8 Mio. € gesenkt werden. Trotz der hohen Investitionstätigkeit verfügt das Unternehmen weiterhin über eine sehr solide Bilanzstruktur. Die Eigenkapitalquote liegt bei 40,1% (31. Dezember 2010: 44,3%), das Gearing – definiert als Quotient aus Nettofinanzschulden zu Eigenkapital – bei 0,55 (31. Dezember 2010: 0,39). Der Brutto-Cash Flow erreichte nach neun Monaten 2011 mit 13,0 Mio. € in etwa den Vorjahreswert (9M-2010: 13,7 Mio. €).</p>
<p><strong>Gute Voraussetzungen für profitables Wachstum in 2012 trotz zunehmender konjunktureller Unsicherheiten</strong></p>
<p>Die Unsicherheit bezüglich der Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft hat in den letzten drei Monaten deutlich zugenommen, und die Experten rechnen mittlerweile nahezu unisono mit einer Abkühlung der Weltkonjunktur. Dennoch hält der SKW Metallurgie Konzern an seiner grundsätzlich positiven Einschätzung hinsichtlich der Wachstumspotenziale des Konzerns unverändert fest. Unter der Prämisse einer zumindest stabilen Entwicklung der globalen Wirtschaft und speziell der für die SKW Metallurgie besonders relevanten Stahlproduktion bestätigt der Vorstand seine Prognose für die Geschäftsjahre 2011 und 2012.</p>
<p>Der Internationale Währungsfonds ist für die Entwicklung der Weltkonjunktur im Jahr 2012 weiterhin verhalten optimistisch. Ähnlich äußern sich auch die Branchenexperten der Worldsteel Association im Hinblick auf die Stahlnachfrage im kommenden Jahr. Sollten sich diese Prognosen bewahrheiten, prognostiziert der SKW Metallurgie Konzern für das kommende Geschäftsjahr ein signifikantes Wachstum von Umsatz und Gewinn. Die Zuversicht wird unterstützt durch die zu erwartenden Beiträge der neuen Werke in Bhutan, Russland und Schweden sowie der erweiterten Produktionsstätte in Brasilien. In Bhutan wird mittlerweile Kalziumsilizium produziert, das höchsten Qualitätsanforderungen entspricht. Da die Investitionen 2012 deutlich niedriger ausfallen werden, soll der Free Cash Flow signifikant steigen und zur Rückführung der Verschuldung des Konzerns sowie zum Vorschlag einer attraktiven Dividende eingesetzt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Bericht über die ersten neun Monate 2011 und weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Internetseite: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a>.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Prinzregentenstraße 68</p>
<p>81675 München</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Am bestehenden Standort in Brasilien befindet sich eine neue Produktionsstätte in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 <em>(seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) </em>und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong><strong> </strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>(in Mio. €)</p>
<p><strong> 9M-2011 </strong>9M-2010    Veränderung           <strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top"><strong>324,7</strong></td>
<td width="72" valign="top">285,2</td>
<td width="72" valign="top">+14%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top"><strong>153,1</strong></td>
<td width="72" valign="top">134,9</td>
<td width="72" valign="top">+13%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top"><strong>148,4</strong></td>
<td width="72" valign="top">133,1</td>
<td width="72" valign="top">+11%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top"><strong>27,5%</strong></td>
<td width="72" valign="top">28,2%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top"><strong>25,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">22,3</td>
<td width="72" valign="top">+16%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top"><strong>7,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">9,1</td>
<td width="72" valign="top">-14%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top"><strong>19,3</strong></td>
<td width="72" valign="top">16,0</td>
<td width="72" valign="top">+21%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge</td>
<td width="72" valign="top"><strong>7,9%</strong></td>
<td width="72" valign="top">7,8%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top"><strong>16,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">13,4</td>
<td width="72" valign="top">+19%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis   vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top"><strong>14,2</strong></td>
<td width="72" valign="top">11,2</td>
<td width="72" valign="top">+26%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>9,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">6,8</td>
<td width="72" valign="top">+31%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (exkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>8,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">5,7</td>
<td width="72" valign="top">+39%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je   Aktie in € <sup>1)</sup></td>
<td width="72" valign="top"><strong>1,22</strong></td>
<td width="72" valign="top">0,88</td>
<td width="72" valign="top">+39%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cash   Flow</td>
<td width="72" valign="top"><strong>13,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">13,7</td>
<td width="72" valign="top">-5%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> 30.09.2011 </strong>31.12.2010<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top"><strong>305,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">275,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>122,4</strong></td>
<td width="72" valign="top">122,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top"><strong>67,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">47,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing   (Verschuldungsgrad)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>0,55</strong></td>
<td width="72" valign="top">0,39</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>40,1%</strong></td>
<td width="72" valign="top">44,3%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter   (Stichtag)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>1.006</strong></td>
<td width="72" valign="top">790</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1) Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930    2) Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Änderung im Vorstand der SKW Metallurgie</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/10/anderung-im-vorstand-der-skw-metallurgie/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/10/anderung-im-vorstand-der-skw-metallurgie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1167</guid>
		<description><![CDATA[4. Oktober 2011 Unterneukirchen (Deutschland) Der Aufsichtsrat des im SDAX notierten Spezialchemie-Konzerns SKW Metallurgie teilt mit, dass Herr Gerhard Ertl ab sofort nicht mehr dem Vorstand der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG angehört. Seine Aufgaben als Finanzvorstand wird bis zur Bestellung &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/10/anderung-im-vorstand-der-skw-metallurgie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>4. Oktober 2011<span id="more-1167"></span></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland) </em>Der<em> </em>Aufsichtsrat des im SDAX notierten Spezialchemie-Konzerns SKW Metallurgie teilt mit, dass Herr Gerhard Ertl ab sofort nicht mehr dem Vorstand der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG angehört. Seine Aufgaben als Finanzvorstand wird bis zur Bestellung eines Nachfolgers die Vorstandsvorsitzende, Frau Ines Kolmsee, wahrnehmen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner<br />
</strong>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</p>
<p>Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation</p>
<p>Prinzregentenstraße 68<br />
81675 München<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29<br />
E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.skw-steel.com/2011/10/anderung-im-vorstand-der-skw-metallurgie/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie weiter auf Expansionskurs</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/08/skw-metallurgie-weiter-auf-expansionskurs/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/08/skw-metallurgie-weiter-auf-expansionskurs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 05:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1128</guid>
		<description><![CDATA[16. August 2011 Umsatzwachstum von 14% auf 215,6 Mio. € im 1. Halbjahr EBITDA trotz Sondereffekten mit 19,7 Mio. € um 22% verbessert Investitionen in globale Expansion erreichen Höchststand im 1. Halbjahr Bestätigung der Guidance für 2011 und 2012 Unterneukirchen &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/08/skw-metallurgie-weiter-auf-expansionskurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16. August 2011<span id="more-1128"></span></p>
<ul>
<li><strong>Umsatzwachstum von 14% auf 215,6 Mio. € im 1. Halbjahr</strong></li>
<li><strong>EBITDA trotz Sondereffekten mit 19,7 Mio. € um 22% verbessert</strong></li>
<li><strong>Investitionen in globale Expansion erreichen Höchststand im 1. Halbjahr</strong></li>
<li><strong>Bestätigung der Guidance für 2011 und 2012</strong></li>
</ul>
<p>Unterneukirchen (Deutschland). Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie liegt nach dem ersten Halbjahr 2011 auf dem avisierten Wachstumskurs. Getrieben von einem positiven konjunkturellen Umfeld, insbesondere in der für das Unternehmen wichtigen Stahlindustrie, lag der Konzernumsatz nach sechs Monaten mit 215,6 Mio. € um 14% deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreswert von 188,8 Mio. €. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde um 22% auf 19,7 Mio. € (H1-2010: 16,1 Mio. €) verbessert. Hierbei sind gegenüber der Vergleichsperiode einige Sondereffekte zu berücksichtigen. So führte die Übernahme eines Kalziumkarbid-Werkes in Schweden einerseits zu einem positiven Bewertungseffekt von 2,7 Mio. €, dem standen jedoch Anlaufverluste für dieses Werk sowie für die zur Jahresmitte neu in Betrieb genommenen Produktionsstätten in Bhutan und Russland gegenüber. Zudem war im Vorjahresgewinn noch ein positiver Nettowährungseffekt von 2,2 Mio. € enthalten, während im ersten Halbjahr 2011 ein negativer Währungseffekt von 0,5 Mio. € zu verzeichnen war. Vor dem Hintergrund der aktuellen Unsicherheiten an den Kapitalmärkten und den derzeit nicht abschätzbaren Effekten hieraus auf die Realwirtschaft hält die SKW Metallurgie an ihrer Prognose fest, in den Geschäftsjahren 2011 und 2012 ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erzielen zu können. Die Wachstumsdynamik des ersten Halbjahres 2011 dürfte sich im weiteren Jahresverlauf jedoch verlangsamen.</p>
<p><em>„Obwohl in unseren Wachstumsprojekten in Bhutan und Russland noch Anlaufverluste angefallen sind, konnten wir beim Ergebnis im 1. Halbjahr 2011 deutlich zulegen. SKW Metallurgie bieten sich derzeit auf verschiedenen Kontinenten große Chancen, um uns weiteres profitables Wachstum zu sichern. Wir sind überzeugt davon, dass sich die hierfür notwendigen Investitionen bereits ab 2012 lohnen werden“</em>, so die Vorstandsvorsitzende des Konzerns Ines Kolmsee.</p>
<p><strong>Sämtliche Ergebniskennziffern trotz Kostenanstiegs verbessert</strong><br />
Die Dimension der bereits realisierten Expansionsprojekte zeigt sich im deutlichen Anstieg der Mitarbeiterzahlen um rund ein Viertel auf 972 seit dem Jahresende 2010. Trotz der entsprechend gestiegenen Personalkosten und höherer Materialkosten (infolge höherer Rohstoffpreise) wurden alle Ergebniskennziffern verbessert. So kletterte die EBITDA-Marge von 8,5% auf 9,1%. Beim EBIT wurde ein Anstieg von 10,3 Mio. € auf 13,0 Mio. € ausgewiesen. Nach Steuern erzielte das Unternehmen ein Gewinnwachstum um 51% auf 7,4 Mio. €, woraus sich ein Ergebnis je Aktie von 1,13 € gegenüber 0,75 € im vergleichbaren Vorjahreszeitraum errechnet. Beide Segmente haben zu der positiven Entwicklung beigetragen. Der Umsatz im Bereich Fülldrähte stieg um 15% auf 101,2 Mio. €, das EBITDA – bedingt durch die Anlaufverluste in Bhutan und Russland – um 3% auf 6,8 Mio. €. Im Segment Pulver und Granulate wurde der Umsatz von 90,3 Mio. € auf 98,5 Mio. € gesteigert. Das EBITDA legte von 11,0 Mio. € auf 14,6 Mio. € zu.</p>
<p><strong>Hohe Investitionen zur Sicherung eines langfristig profitablen Wachstums</strong><br />
Um die zukünftigen Wachstumspotenziale zu sichern, investiert SKW Metallurgie weiterhin stark in die globale Expansion des Konzerns. Die hierfür notwendigen Maßnahmen prägen Bilanz und Cash Flow in 2011 deutlich. Bedingt durch die Verbesserungen des operativen Geschäfts stieg das Working Capital um 12,0 Mio. € an. Die Investitionen legten im Berichtszeitraum von 12,1 Mio. € auf 18,7 Mio. € zu. Die entsprechende Finanzierung erfolgte, wie avisiert, durch die Aufnahme von Fremdkapital, wodurch sich die Nettofinanzschulden deutlich von 47,3 Mio. € auf 71,5 Mio. € erhöhten. Aufgrund der in der zweiten Jahreshälfte geplanten Projekte dürfte dieser Wert bis Ende 2011 nochmals ansteigen. Die Eigenkapitalquote nahm auf weiterhin solide 40,0% (31.12.2010: 44,3%) ab. Der Brutto-Cash Flow wurde im ersten Halbjahr 2011, bedingt durch die Ergebnissteigerung, deutlich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 42% auf 10,4 Mio. € verbessert.</p>
<p><strong>Guidance bestätigt trotz zunehmender konjunktureller Unsicherheiten</strong><br />
An der grundsätzlich positiven Einschätzung hinsichtlich der Wachstumspotenziale des SKW Metallurgie Konzerns hat sich aus aktueller Sicht nichts geändert. Die derzeitigen Turbulenzen an den Kapitalmärkten sorgen jedoch für zunehmende Unsicherheit bezüglich der möglichen, aber derzeit nicht abschätzbaren Effekte hieraus auf die Realwirtschaft. Vor diesem Hintergrund hält der Vorstand an seiner Prognose für die Geschäftsjahre 2011 und 2012 fest, in beiden Jahren ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erzielen zu können. Diese Guidance basiert auf der Annahme einer Fortsetzung der positiven Entwicklung der Weltkonjunktur und speziell der für SKW Metallurgie besonders relevanten Stahlproduktion. Getrieben von organischem und externem Wachstum soll der Konzernumsatz in 2011 über dem bisherigen Rekordniveau von 380,8 Mio. € aus dem Geschäftsjahr 2010 liegen.<br />
Auch beim EBITDA wird die bisherige Prognose für 2011 von 32 Mio. € aufrechterhalten. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die erst zur Jahresmitte angelaufenen neuen Werke in Bhutan (Kalziumsilizium-Produktion) und Russland (Herstellung von Fülldrähten) im zweiten Halbjahr 2011 nur begrenzte Umsatz- und Ergebnisbeiträge liefern werden. Gleiches gilt für das Kalziumkarbid-Werk in Schweden, für das in diesem Jahr aufgrund notwendiger Restrukturierungsmaßnahmen noch operative Verluste anfallen. Im Jahresschlussquartal ist die Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte in Brasilien geplant. Sollten die aktuell noch bestehenden positiven Prognosen für die Welt- und Stahlkonjunktur in 2012 bestehen bleiben, prognostiziert die SKW Metallurgie auch im kommenden Geschäftsjahr – zusätzlich getrieben durch die Beiträge der neuen Werke – ein signifikantes Wachstum von Umsatz und Gewinn.</p>
<p>Den Bericht zum 1. Halbjahr 2011 und weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf diesen Internetseiten.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong><br />
SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Prinzregentenstraße 68<br />
81675 München<br />
Deutschland<br />
Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29</p>
<p>E-Mail: schunck@skw-steel.com<br />
Internet: www.skw-steel.com</p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong><br />
SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Zusätzlich befindet sich eine neue Produktionsstätte  in Brasilien in Bau.<br />
Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong><br />
Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p><strong><sup> </sup></strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top">(in Mio. €)</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>H1-2011</strong><strong> </strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">H1-2010</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">Veränderung</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>215,6</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">188,8</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+14%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>101,2</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">88,0</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+15%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>98,5</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">90,3</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+9%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>28,4%</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">27,5%</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>19,7</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">16,1</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+22%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>6,8</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">6,6</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+3%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>14,6</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">11,0</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+33%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>9,1%</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">8,5%</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>13,0</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">10,3</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+26%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis   vor Steuern</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>11,9</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">8,9</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+34%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>8,0</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">5,8</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+38%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (exkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>7,4</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">4,9</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+51%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je   Aktie in € <sup>1</sup></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>1,13</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">0,75</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+51%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cash   Flow</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top"><strong>10,4</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">7,3</td>
<td style="text-align: right;" width="72" valign="top">+42%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: right;" width="289" valign="top"></td>
<td style="text-align: right;" width="117" valign="top"><strong>30.06.2011</strong><strong> </strong></td>
<td style="text-align: right;" width="99" valign="top">31.12.2010</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td style="text-align: right;" width="117" valign="top"><strong>305,4</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="99" valign="top">275,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td style="text-align: right;" width="117" valign="top"><strong>122,3</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="99" valign="top">122,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td style="text-align: right;" width="117" valign="top"><strong>71,5</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="99" valign="top">47,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing   (Verschuldungsgrad) <sup>2</sup></td>
<td style="text-align: right;" width="117" valign="top"><strong>0,58</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="99" valign="top">0,39</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td style="text-align: right;" width="117" valign="top"><strong>40,0%</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="99" valign="top">44,3%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter   (Stichtag)</td>
<td style="text-align: right;" width="117" valign="top"><strong>972</strong></td>
<td style="text-align: right;" width="99" valign="top">790</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1) Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930    2) Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie eröffnet Fülldrahtwerk in Russland</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/05/skw-metallurgie-eroffnet-fulldrahtwerk-in-russland/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/05/skw-metallurgie-eroffnet-fulldrahtwerk-in-russland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[25. Mai 2011 Strategische Expansion in Wachstumsmarkt Russland Volle Umsatz- und Ergebnisbeiträge ab 2012 Deutliches Potential zur zukünftigen Kapazitätserweiterung Unterneukirchen (Deutschland). Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie setzt seine globale Expansionsstrategie konsequent fort und hat in diesem Zusammenhang am &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/05/skw-metallurgie-eroffnet-fulldrahtwerk-in-russland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25. Mai 2011<span id="more-1074"></span></p>
<ul>
<li><strong>Strategische Expansion in Wachstumsmarkt Russland</strong></li>
<li><strong>Volle Umsatz- und Ergebnisbeiträge ab 2012</strong></li>
<li><strong>Deutliches Potential zur zukünftigen Kapazitätserweiterung</strong></li>
</ul>
<p>Unterneukirchen (Deutschland). Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie setzt seine globale Expansionsstrategie konsequent fort und hat in diesem Zusammenhang am 24. Mai 2011 in der russischen Stadt Kolomna im Bezirk Moskau eine Produktionsstätte für hochwertige Affival Fülldrähte eröffnet. Damit steigt die Anzahl der Produktionsstandorte des SKW Metallurgie Konzerns auf 16 &#8211; davon sieben für die Fülldrahtproduktion. Vom neuen Werk in Russland werden ab dem zweiten Halbjahr 2011 Fülldrähte an die russische Stahlindustrie verkauft. Der dortige in den kommenden Jahren deutlich wachsende Markt konnte bisher wegen hoher Transportkosten und Einfuhrabgaben nur sehr eingeschränkt vom Affival Stammwerk in Frankreich bedient werden. Im Jahre 2012 wird das neue russische Werk des SKW Metallurgie Konzerns erstmals für ein volles Jahr Umsatz- und Ergebnisbeiträge liefern.</p>
<p>„Mit der Eröffnung des Werkes in Russland ist uns ein weiterer wichtiger Schritt der Expansionsstrategie in die BRIC-Länder gelungen. Wir sehen Russland und auch die angrenzenden Staaten auf Grund ihrer hohen Stahlproduktion und ihres zunehmenden Fokus auf Qualitätsstahl als wichtige Zukunftsmärkte für den SKW Metallurgie Konzern“, so die Vorstandsvorsitzende des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</p>
<p><strong>Deutliches Potential zur weiteren Expansion der Kapazitäten</strong></p>
<p>Der SKW Metallurgie Konzern schätzt den russischen Markt für hochqualitative Fülldrähte mittelfristig als stark wachsend ein. Zusätzliches Potential bietet sich auch in den angrenzenden Staaten. Die Produktion am neuen Standort Kolomna kann auch solche steigende Nachfrage problemlos bedienen, da die konzerneigene Gewerbeimmobilie ausreichend Raum für kurzfristige Kapazitätserweiterungen bietet, so dass die Produktionsmenge mit vergleichsweise geringen zusätzlichen Investitionen an steigende Verkaufsmengen angepasst werden kann. Bereits jetzt verfügt der SKW Metallurgie Konzern über gute Kontakte zu führenden Stahlwerken der Region. Die verstärkte Präsenz auf dem russischen Fülldrahtmarkt wird diese Kundenbeziehungen nachhaltig stärken und zusätzliche Absatzpotentiale auch für andere Produkte des Konzerns, insbesondere in der Roheisenentschwefelung, erschließen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Fabrikstraße 6<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Tel.: +49 8634-62720-0<br />
Durchwahl IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 8634-62720-16</p>
<p>E-Mail: schunck@skw-steel.com<br />
Internet: www.skw-steel.com</p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Wie in dieser Pressemitteilung beschrieben, wurde ein weiteres Werk in Russland eröffnet. Zusätzlich befindet sich eine Werkserweiterung in Brasilien in Bau.Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX. DISCLAIMERDiese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie setzt Wachstum in 2011 fort</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/05/skw-metallurgie-setzt-wachstum-in-2011-fort/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/05/skw-metallurgie-setzt-wachstum-in-2011-fort/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1041</guid>
		<description><![CDATA[16. Mai 2011 Umsatz im 1. Quartal steigt um 20% auf 101,0 Mio. € EBITDA von 6,2 Mio. € auf 10,0 Mio. € verbessert Deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum für 2011 und 2012 erwartet Unterneukirchen (Deutschland), 16. Mai 2011. Der im &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/05/skw-metallurgie-setzt-wachstum-in-2011-fort/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16. Mai 2011<span id="more-1041"></span></p>
<ul>
<li><strong>Umsatz im 1. Quartal steigt um 20% auf 101,0 Mio. €</strong></li>
<li><strong> </strong><strong>EBITDA von 6,2 Mio. € auf 10,0 Mio. € verbessert</strong></li>
<li><strong> </strong><strong>Deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum für 2011 und 2012 erwartet</strong></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland), 16. Mai 2011. </em>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat im ersten Quartal 2011 sein profitables Wachstum fortgesetzt. Die generelle Konjunkturbelebung, insbesondere in der für das Unternehmen wichtigen Stahlindustrie, führte zu einem Anstieg des Quartals-umsatzes um 20% von 83,8 Mio. € auf 101,0 Mio. €. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erzielte SKW Metallurgie 10,0 Mio. € (Q1-2010: 6,2 Mio. €). Ohne die Ergebniseffekte aus der Übernahme eines Kalziumkarbid-Werkes in Schweden – also auf vergleichbarer Ebene – wäre das EBITDA um 31% auf 8,2 Mio. € gestiegen. Das Unternehmen bestätigt damit die Erwartungen für die Geschäftsjahre 2011 und 2012, in beiden Jahren ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum realisieren zu können. Die Wachstumsdynamik des 1. Quartals dürfte sich im Jahresfortgang 2011 jedoch verlangsamen.</p>
<p>„Wir sind gut in das Jahr 2011 gestartet. Unsere Werke in Bhutan und Russland werden wie geplant im zweiten Halbjahr die Produktion aufnehmen, ihren vollen Beitrag jedoch erst ab 2012 liefern. Gleiches gilt für unsere jüngste Akquisition in Schweden, die 2011 noch eine Restrukturierung durchlaufen wird“, so die Vorstandsvorsitzende des SKW Metallurgie Konzerns Ines Kolmsee.<strong> </strong></p>
<p><strong>Beide Segmente tragen zur positiven Entwicklung bei</strong><strong> </strong></p>
<p>Die ohnehin schon hohe Bruttomarge aus dem Vorjahresquartal stieg im Berichtszeitraum trotz deutlich gestiegener Materialkosten von 27,4% auf 28,6%.</p>
<p>Das EBIT legte von 3,5 Mio. € auf 7,0 (bereinigt 5,3) Mio. € zu. Der auf die SKW Metallurgie Aktionäre entfallende Nachsteuergewinn kletterte von 1,2 Mio. € auf 4,3 Mio. €. Auf der Grundlage von über 6,5 Mio. Aktien errechnet sich hieraus ein Ergebnis je Aktie von 0,65 € gegenüber 0,18 € im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Beide Segmente haben zu der positiven Entwicklung beigetragen. So legte der Umsatz im Bereich Fülldrähte um 30% auf 47,8 Mio. € zu. Das EBITDA stieg unterproportional hierzu von 2,8 Mio. € auf 3,3 Mio. € an, was auf Anlaufverluste für die in der zweiten Jahreshälfte in Produktion gehenden neuen Standorte in Bhutan und Russland zurückzuführen war. Im Segment Pulver und Granulate wurde der Umsatz auf 45,6 Mio. € (Q1-2010: 42,9 Mio. €) und das EBITDA von 4,5 Mio. € auf 8,0 Mio. € verbessert. Bereinigt um die Effekte der Übernahme in Schweden lag das Segment-Ergebnis bei 6,2 Mio. €.</p>
<p><strong>Bilanz und Cash Flow von starker Expansion geprägt</strong></p>
<p>Die starke internationale Expansion hat sich wie erwartet signifikant in Bilanz und Cash Flow niedergeschlagen. Primär bedingt durch die Übernahme in Schweden ist die Bilanzsumme um 14,8 Mio. € auf 290,6 Mio. € gestiegen. Angesichts eines nur leicht auf 122,9 Mio. € erhöhten Eigenkapitals nahm die Eigenkapitalquote auf weiterhin sehr solide 42,3% (31.12.2010: 44,3%) ab. Im ersten Quartal wurden mit 12,5 Mio. € erneut hohe Investitionen getätigt, deren Finanzierung vor allem durch die Aufnahme von Fremdkapital gedeckt wurde. Daher stiegen die Nettofinanzschulden gegenüber Jahresende 2010 von 47,3 Mio. € auf 59,5 Mio. € und entsprechend das Gearing (Verschuldungsgrad) von 0,39 auf 0,48. Angesichts eines konjunkturbedingt um 4,4 Mio. € erhöhten Nettoumlaufvermögens (Working Capital) wurde ein negativer Free Cash Flow von 13,6 Mio. € (Q1-2010: -6,1 Mio. €) ausgewiesen. Der Brutto-Cash Flow legte dagegen von 3,0 Mio. € auf 3,3 Mio. € zu.</p>
<p><strong>Deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum für 2011 und 2012 erwartet</strong></p>
<p>Angesichts der allgemein erwarteten anhaltend positiven Entwicklung der Weltkonjunktur und auch der für SKW Metallurgie besonders relevanten Stahlproduktion prognostiziert der Vorstand für 2011 und 2012 jeweils deutliche Umsatz- und Ergebniszuwächse. So soll durch organisches und externes Wachstum ein Konzernumsatz erzielt werden, der signifikant über dem bisherigen Rekordniveau von 380,8 Mio. € aus dem Geschäftsjahr 2010 liegt. Beim EBITDA wird die bisherige Guidance von 32 Mio. € bestätigt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die neuen Werke in Bhutan (Kalziumsilizium-Produktion) und Russland (Herstellung von Fülldrähten) erst wie geplant im zweiten Halbjahr ihre Produktion aufnehmen und entsprechend für 2011 nur anteilige Umsatz- und Ergebnisbeiträge liefern werden. Gleiches gilt für das Kalziumkarbid-Werk in Schweden, für das in diesem Jahr aufgrund notwendiger Restrukturierungsmaßnahmen noch operative Verluste erwartet werden. Ebenfalls in der zweiten Jahreshälfte ist zudem die Inbetriebnahme der Werksausbauten in Brasilien und den USA vorgesehen. Deutlich positive Umsatz- und Ergebnisbeiträge der neuen Werke werden dann ab 2012 erwartet. Entsprechend sollte SKW Metallurgie auch im kommenden Geschäftsjahr seinen profitablen Wachstumskurs fortsetzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Bericht zum 1. Quartal 2011 und weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf dieser Internetseite.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Fabrikstraße 6<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Tel.: +49 8634-62720-0<br />
Durchwahl IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 8634-62720-16</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Zusätzlich befinden sich Werksausbauten in den USA und Brasilien sowie ein Werk in Russland in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong><strong> </strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top">(in Mio. €)</td>
<td width="72" valign="top">Q1-2011</td>
<td width="72" valign="top">Q1-201<span style="color: #444444;">0</span></td>
<td width="72" valign="top">Veränderung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top"><strong>101,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">83,8</td>
<td width="72" valign="top">+21%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top"><del datetime="2011-05-15T21:39" cite="mailto:Helmut%20Kremers"> </del>-   davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top"><strong>47,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">36,8</td>
<td width="72" valign="top">+30%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top"><del datetime="2011-05-15T21:39" cite="mailto:Helmut%20Kremers"> </del>-   davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top"><strong>45,6</strong></td>
<td width="72" valign="top">42,9</td>
<td width="72" valign="top">+6%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top"><strong>28,6%</strong></td>
<td width="72" valign="top">27,4%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top"><strong>10,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">6,2</td>
<td width="72" valign="top">+60%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top"><del datetime="2011-05-15T21:39" cite="mailto:Helmut%20Kremers"> </del>-   davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top"><strong>3,3</strong></td>
<td width="72" valign="top">2,8</td>
<td width="72" valign="top">+17%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top"><del datetime="2011-05-15T21:39" cite="mailto:Helmut%20Kremers"> </del>-   davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top"><strong>8,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">4,5</td>
<td width="72" valign="top">+77%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bereinigtes   EBITDA (ohne Schweden-Effekt)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>8,2</strong></td>
<td width="72" valign="top">6,2</td>
<td width="72" valign="top">+31%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge</td>
<td width="72" valign="top"><strong>9,9%</strong></td>
<td width="72" valign="top">7,4%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bereinigte   EBITDA-Marge</td>
<td width="72" valign="top"><strong>8,1%</strong></td>
<td width="72" valign="top">7,4%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top"><strong>7,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">3,5</td>
<td width="72" valign="top">+99%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bereinigtes   EBIT</td>
<td width="72" valign="top"><strong>5,3</strong></td>
<td width="72" valign="top">3,5</td>
<td width="72" valign="top">+51%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis   vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top"><strong>6,5</strong></td>
<td width="72" valign="top">3,2</td>
<td width="72" valign="top">+105%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bereinigtes   Ergebnis vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top"><strong>4,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">3,2</td>
<td width="72" valign="top">+52%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>4,7</strong></td>
<td width="72" valign="top">1,8</td>
<td width="72" valign="top">+166%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (exkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>4,3</strong></td>
<td width="72" valign="top">1,2</td>
<td width="72" valign="top">+258%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je   Aktie in € <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top"><strong>0,65</strong></td>
<td width="72" valign="top">0,18</td>
<td width="72" valign="top">+251%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cash   Flow</td>
<td width="72" valign="top"><strong>3,3</strong></td>
<td width="72" valign="top">3,0</td>
<td width="72" valign="top">+10%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top"><strong>31.03.2011</strong></td>
<td width="72" valign="top">31.12.2010</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top"><strong>290,6</strong></td>
<td width="72" valign="top">275,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>122,9</strong></td>
<td width="72" valign="top">122,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top"><strong>59,5</strong></td>
<td width="72" valign="top">47,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing   (Verschuldungsgrad) <sup>2</sup></td>
<td width="72" valign="top"><strong>0,48</strong></td>
<td width="72" valign="top">0,39</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>42,3%</strong></td>
<td width="72" valign="top">44,3%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter   (Stichtag)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>912</strong></td>
<td width="72" valign="top">790</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1) Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930 2) Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie mit Rekordergebnis für 2010</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/03/skw-metallurgie-mit-rekordergebnis-fur-2010/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/03/skw-metallurgie-mit-rekordergebnis-fur-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 06:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=961</guid>
		<description><![CDATA[24. März 2011 Konzern erzielt im Jahr 2010 EBITDA von 28,8 Mio. € Ergebnisziel (EBITDA) für 2011 bei 32 Mio. € bestätigt Vorstand und Aufsichtsrat beschließen Dividende von 0,50 € je Aktie Globale Expansion soll 2012 für weiteres Wachstum sorgen &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/03/skw-metallurgie-mit-rekordergebnis-fur-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24. März 2011<span id="more-961"></span></p>
<ul>
<li><strong>Konzern erzielt im Jahr 2010 EBITDA von 28,8      Mio. € </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Ergebnisziel (EBITDA) für 2011 bei 32 Mio. € bestätigt </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Vorstand und Aufsichtsrat beschließen Dividende von      0,50 € je Aktie</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Globale Expansion soll 2012 für weiteres      Wachstum sorgen</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland) </em>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem Rekord-EBITDA von 28,8 Mio. € erfolgreich abgeschlossen. Ausschlaggebend hierfür waren u. a. die deutlich gestiegene globale Stahlproduktion – von der der SKW Metallurgie Absatz zentral geprägt wird –, sowie die erstmalige Konsolidierung der brasilianischen Tochter Tecnosulfur für ein vollständiges Geschäftsjahr. So wurde in 2010 ein Rekordumsatz von 380,8 Mio. € erreicht; dies bedeutet ein Wachstum von 73%. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde mit 28,8 Mio. € (Vorjahr -0,5 Mio. €) nicht nur der bisherige Höchstwert von 26,0 Mio. € aus dem Jahr 2008, sondern auch die unterjährig bereits zwei Mal erhöhte Kapitalmarkt-Guidance nochmals übertroffen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigen Vorstand und Aufsichtsrat, der für den 8. Juni 2011 geplanten Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von 0,50 € je dividendenberechtigter Aktie vorzuschlagen. Für 2011 und 2012 rechnet der Vorstand mit einer Fortsetzung der positiven Entwicklung und bestätigt für das laufende Geschäftsjahr 2011 eine weitere Verbesserung des EBITDA auf 32 Mio. €.</p>
<p><em>„Das gute konjunkturelle Umfeld und die Tatsache, dass unsere globale Expansion zunehmend Früchte trägt, haben im Jahr 2010 zu einem Rekordergebnis für den SKW Metallurgie Konzern geführt. Auch für 2011 und 2012 befindet sich der SKW Metallurgie Konzern auf einem gesunden, nachhaltig profitablen Wachstumskurs“, </em><em>so die Vorstandsvorsitzende (CEO) des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee, zur aktuellen Situation des Konzerns.</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ergebnis pro Aktie signifikant auf 1,15 € verbessert</strong><strong> </strong></p>
<p>Im Jahresvergleich ist es gelungen, die Bruttomarge von 21,5% auf 27,2% zu steigern. Das EBIT wurde von einem krisenbedingten Verlust von -7,0 Mio. € auf einen Gewinn von 17,3 Mio. € verbessert. Vor Steuern verdiente der SKW Metallurgie Konzern mit 15,0 Mio. € um 24,5 Mio. € mehr als im Vorjahr (-9,5 Mio. €). Nach Steuern und Minderheitenanteilen verbleibt für die Aktionäre der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG ein Gewinn von 7,5 Mio. € nach einem Verlust von 5,0 Mio. € im Jahr 2009. Auf der Grundlage einer im Jahr 2010 unveränderten Aktienzahl von 6.544.930 Stück errechnet sich hieraus ein Ergebnis je Aktie von 1,15 € für das Geschäftsjahr 2010 (2009: -1,10 € basierend auf der gewichteten durchschnittlichen Aktienanzahl für das Jahr 2009).</p>
<p><strong>Gesunde Vermögenslage als Grundlage für weiteres Wachstum</strong></p>
<p>Die gute operative Entwicklung führte zu einem signifikanten Anstieg des Brutto-Cash Flow auf 14,9 Mio. € (Vorjahr: 1,5 Mio. €). Gleichzeitig ist das operative Nettoumlaufvermögen (Operating Working Capital) lediglich um 9,3% angestiegen, während sich der Umsatz um 72,6% erhöht hat. Somit konnte ein wesentlicher Teil der Wachstumsinvestitionen aus dem operativen Cash Flow finanziert werden. Insgesamt hat der SKW Metallurgie Konzern im Jahr 2010 24,7 Mio. € investiert (2009: 28,2 Mio. €). Trotz der hohen Investitionen bleibt die Bilanzstruktur mit einer Nettofinanzverschuldung von 47,3 Mio. € (Vorjahr: 32,8 Mio. €) und einer Eigenkapitalquote von 44,3% (Vorjahr: 47,1%) weiterhin sehr solide und bietet somit eine gesunde Grundlage für das in den kommenden Jahren erwartete weitere profitable Wachstum des SKW Metallurgie Konzerns.</p>
<p><strong>Fortsetzung des Wachstums auch für 2011 und 2012 erwartet</strong></p>
<p>Unter der Voraussetzung insbesondere einer anhaltenden konjunkturellen Aufwärtsentwicklung der Weltwirtschaft im Allgemeinen und der Stahlproduktion im Besonderen prognostiziert der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr 2011 einen weiteren operativen Aufwärtstrend für den SKW Metallurgie Konzern. Zusätzliche Impulse werden von den neuen Produktionsstätten erwartet: So wurden im bisherigen Verlauf des Jahres 2011 ein Kalziumkarbid-Werk in Schweden erworben sowie der Kalziumsilizium-Ofen in Bhutan eingeweiht. Für den weiteren Verlauf des Jahres 2011 werden die Inbetriebnahmen des neuen Produktionsstandorts für Fülldrähte in Russland sowie der Werksausbauten in Brasilien und den USA erwartet.</p>
<p>Insgesamt rechnet der Vorstand für 2011 mit einem EBITDA von 32 Mio. € bei weiter steigenden Umsätzen. Die vollen positiven Ergebnisbeiträge der neuen Werke werden im nächsten Jahr erwartet. So kann, abhängig vor allem von der konjunkturellen Entwicklung, auch in 2012 mit einer weiteren Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses des SKW Metallurgie Konzerns gerechnet werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weitere Details über die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und den SKW Metallurgie Konzern sowie den Geschäftsbericht des Jahres 2010 finden Sie auf den Internetseiten: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Fabrikstraße 6<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Tel.: +49 8634-62720-0<br />
Durchwahl IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 8634-62720-16</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Zusätzlich befinden sich Werksausbauten in den USA und Brasilien sowie ein Werk in Russland in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong><strong> </strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top"><strong>(in Mio. €)</strong></td>
<td width="72" valign="top"><strong>2010</strong></td>
<td width="72" valign="top"><strong>2009</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top">380,8</td>
<td width="72" valign="top">220,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">183,0</td>
<td width="72" valign="top">92,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top">175,1</td>
<td width="72" valign="top">112,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top">27,2%</td>
<td width="72" valign="top">21,5%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top">28,8</td>
<td width="72" valign="top">-0,5</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">11,9</td>
<td width="72" valign="top">-3,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top">21,7</td>
<td width="72" valign="top">3,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge</td>
<td width="72" valign="top">7,6%</td>
<td width="72" valign="top">-0,2%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top">17,3</td>
<td width="72" valign="top">-7,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis   vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top">15,0</td>
<td width="72" valign="top">-9,5</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">9,1</td>
<td width="72" valign="top">-5,1</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (exkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">7,5</td>
<td width="72" valign="top">-5,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">1,15</td>
<td width="72" valign="top">-1,10</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Dividende   je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,50</td>
<td width="72" valign="top">0,00</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cashflow</td>
<td width="72" valign="top">14,9</td>
<td width="72" valign="top">1,5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top"></td>
<td width="72" valign="top"><strong>31.12.2010</strong></td>
<td width="72" valign="top">31.12.2009</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top">275,8</td>
<td width="72" valign="top">231,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">122,3</td>
<td width="72" valign="top">109,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top">47,3</td>
<td width="72" valign="top">32,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing (Verschuldungsgrad)   <sup>3</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,39</td>
<td width="72" valign="top">0,30</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">44,3%</td>
<td width="72" valign="top">47,0%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter   (Stichtag)</td>
<td width="72" valign="top">790</td>
<td width="72" valign="top">715</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(1)    2010: Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930; 2009: Bezogen auf gewichtete durchschnittliche Aktienzahl nach IFRS<br />
(2)    2010: Angekündigter Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung<br />
(3)    Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
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