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	<title>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</title>
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		<title>SKW Metallurgie im 1. Quartal mit solider Profitabilität</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2013/05/skw-metallurgie-im-1-quartal-mit-solider-profitabilitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzernumsatz mit 87,8 Mio. € von schwacher Stahlnachfrage geprägt Solides EBITDA in Höhe von 5,0 Mio. € trotz Umsatzrückgang Bruttomarge weiter leicht gestiegen Investitionsphase abgeschlossen Bestätigung des vorsichtig zuversichtlichen Ausblicks für 2013 Unterneukirchen (Deutschland), 15. Mai 2013. Der globale Spezialchemie-Konzern &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2013/05/skw-metallurgie-im-1-quartal-mit-solider-profitabilitat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Konzernumsatz mit 87,8 Mio. € von schwacher Stahlnachfrage geprägt</li>
<li>Solides EBITDA in Höhe von 5,0 Mio. € trotz Umsatzrückgang</li>
<li>Bruttomarge weiter leicht gestiegen</li>
<li>Investitionsphase abgeschlossen</li>
<li>Bestätigung des vorsichtig zuversichtlichen Ausblicks für 2013</li>
</ul>
<p>Unterneukirchen (Deutschland), 15. Mai 2013. Der globale Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie ist vor dem Hintergrund anhaltender konjunktureller Unsicherheiten in der für den Konzern wichtigen Stahlbranche solide in das Geschäftsjahr 2013 gestartet. Insbesondere die deutlich rückläufige Stahlproduktion in Europa (EU: -5,4 %), wo der Markt von der anhaltenden Finanz- und Schuldenkrise belastetet wird, und den USA (-7,6 %) haben im 1. Quartal 2013 dazu geführt, dass der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich von 113,2 Mio. € auf 87,8 Mio. € gesunken ist. Dennoch erzielte der SKW Metallurgie Konzern ein solides Ergebnis vor Abschreibungen, Ertragsteuern und Zinsen (EBITDA) in Höhe von 5,0 Mio. € (Q1-2012: 6,0 Mio. €). Die EBITDA-Rendite wurde gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs von 5,3 % auf 5,7 % verbessert. Auch der Nachsteuergewinn wurde signifikant erhöht.</p>
<p>Angesichts des soliden Starts in das Geschäftsjahr prognostiziert der Vorstand unter der Prämisse einer Belebung der Aktivitäten im Jahresfortgang für 2013 ein moderates Umsatz- und Absatzplus und sieht nennenswerte Ergebnispotenziale aufgrund der steigenden Ergebnisbeiträge der neuen Werke.</p>
<p>„Trotz der Produktionsrückgänge in der Stahlbranche ist es uns gelungen, eine erfreuliche Profitabilität auszuweisen. Wie avisiert machen sich die Ergebnisverbesserungen der neuen Werke zunehmend positiv bemerkbar“, so die Vorstandsvorsitzende des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</p>
<p><strong>Bruttomarge steigt auf 30,6 %</strong></p>
<p>Die Bruttomarge, definiert als Summe aus Gesamtleistung und Materialkosten im Verhältnis zum Umsatz, konnte, neben einer weiter gesteigerten Produktionseffizienz, unter anderem durch einen margenoptimierten Produktmix deutlich gegenüber dem Vorjahr auf 30,6 % gesteigert werden (Q1-2012: 27,7 %). Aufgrund einer deutlich gesunkenen Steuerquote legte der Nachsteuergewinn von 0,1 Mio. € in Q1-2012 auf 0,7 Mio. € zu. Das Ergebnis je Aktie beläuft sich auf 0,19 € (Q1-2012: 0,13 €).</p>
<p><strong>Investitionsphase abgeschlossen</strong></p>
<p>Wie avisiert, ist die jüngste Expansions- und Investitionsphase des Konzerns weitestgehend abgeschlossen. Entsprechend fokussiert sich der SKW Metallurgie Konzern im Jahr 2013 vor allem auf Erhaltungsinvestitionen. Daher lag der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit im Berichtszeitraum mit 1,6 Mio. € deutlich unterhalb des vergleichbaren Vorjahreswertes von 4,6 Mio. €. Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit (Netto-Cashflow) konnte gegenüber dem 1. Quartal 2012 deutlich von 0,6 Mio. € auf 1,4 Mio. € verbessert werden. Auch die Bilanzqualität hat sich gegenüber dem Jahresende 2012 nochmals verbessert. So legte die Eigenkapitalquote auf 41,0 % zu (31. Dezember 2012: 40,2 %). Die Nettofinanzschulden wurden leicht auf 73,6 Mio. € reduziert (31. Dezember 2012: 73,9 Mio. €). Entsprechend sank der Verschuldungsgrad von 0,61 auf 0,59.</p>
<p><strong>Bestätigung des vorsichtig zuversichtlichen Ausblicks für 2013</strong></p>
<p>Die in den ersten Monaten des Geschäftsjahres 2013 zu verzeichnende, nochmals gestiegene konjunkturelle Unsicherheit und die weitgehend ungelösten Probleme aus der Staatsschuldenkrise wichtiger Länder Europas erschweren weiterhin die Planbarkeit des Geschäfts. So sieht eine Vielzahl von Experten zunehmend höhere Risiken, ob sich die erwartete Belebung der Weltkonjunktur in der zweiten Jahreshälfte 2013 tatsächlich einstellt, was auch nennenswerte Konsequenzen auf die von den Branchenanalysten der Worldsteel Association aufgestellte Prognose für die Stahlproduktion haben wird.</p>
<p>Der Vorstand des SKW Metallurgie Konzerns sieht vor diesem Hintergrund im laufenden Geschäftsjahr keine nennenswerten Impulse aus Europa. Für den nordamerikanischen Stahlmarkt wird trotz des schwächeren Jahresauftakts für das Gesamtjahr ein moderates Plus prognostiziert. Positive Effekte dürfte auch das überdurchschnittliche Wachstum in den Schwellenländern haben. In Brasilien hat jedoch, unabhängig von der makroökonomischen Entwicklung, die Wettbewerbsintensität auf für den SKW Metallurgie Konzern wichtigen Absatzmärkten zugenommen.</p>
<p>Insgesamt prognostiziert der Vorstand, angesichts des soliden Starts in das Geschäftsjahr, für 2013 – unter der Prämisse einer Belebung der Aktivitäten im Jahresfortgang – ein moderates Umsatz- und Absatzplus. Ergebnispotenzial wird aus steigenden operativen Ergebnisbeiträgen der neuen Werke in Bhutan, Russland und Schweden sowie des Ausbaus in Brasilien gesehen. Bilanzseitig erwartet der Vorstand für 2013 aufgrund des vorläufigen Abschlusses der Konzernexpansion und entsprechend niedrigerer Investitionen einen positiven Free Cashflow, der unter anderem zur weiteren Rückführung der Nettofinanzverschuldung eingesetzt werden kann.</p>
<p>Den Bericht über das 1. Quartal 2013 und weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf diesen Internetseiten.</p>
<p><strong>Ansprechpartner<br />
</strong>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29<br />
E-Mail: schunck@skw-steel.com<br />
Internet: www.skw-steel.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>Der SKW Metallurgie Konzern ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
für das 1. Quartal</b> (in Mio. €)</p>
<p>&nbsp;</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="250"></td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><span style="color: #000000;"><b><b>Q1 2013</b></b></span></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">Q1-2012</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Konzernumsatz</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>87,8</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">113,2</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">      &#8211; davon Fülldrähte</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>40,2</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">51,7</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">      &#8211; davon Pulver u. Granulate</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>41,9</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">54,3</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Bruttomarge</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>30,6 %</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">27,7 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">
<p align="left">EBITDA</p>
</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>5,0</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">6,0</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">
<p align="left">      &#8211; davon Fülldrähte</p>
</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>1,7</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">1,4</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">
<p align="left">      &#8211; davon Pulver u. Granulate</p>
</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>2,3</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">5,6</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">
<p align="left">EBITDA-Marge</p>
</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>5,7 %</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">5,3 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">
<p align="left">EBIT</p>
</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>2,3</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">3,5</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Ergebnis vor Steuern</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>1,0</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">2,0</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Konzernperiodenüberschuss</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>0,7</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">0,1</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">
<p align="left">Ergebnis je Aktie in € <sup>1</sup></p>
</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>0,19</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">0,13</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>1,4</b></p>
</td>
<td valign="top" width="85">
<p align="center">0,6</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><b><br />
</b><b></b></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="250"></td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><span style="color: #000000;"><b><b>31.03.2013</b></b></span></p>
</td>
<td valign="top" width="84">
<p align="center">31.12.2012</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Bilanzsumme</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>303,4</b></p>
</td>
<td valign="top" width="84">
<p align="center">299,6</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>124,5</b></p>
</td>
<td valign="top" width="84">
<p align="center">120.6</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Nettofinanzverschuldung</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>73,6</b></p>
</td>
<td valign="top" width="84">
<p align="center">73,9</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Gearing (Verschuldungsgrad) <sup>2</sup></td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>0,59</b></p>
</td>
<td valign="top" width="84">
<p align="center">0,61</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>41,0 %</b></p>
</td>
<td valign="top" width="84">
<p align="center">40,2 %</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="250">Mitarbeiter</td>
<td valign="top" width="99">
<p align="center"><b>1.034</b></p>
</td>
<td valign="top" width="84">
<p align="center">1.011</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Unter Berücksichtigung der Änderungen nach IAS 19, Zahlen für 2012 entsprechend angepasst</p>
<p>1)    Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930</p>
<p>2)    Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie: Attraktive Dividende von 0,50 € je Aktie</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2013/03/skw-metallurgie-attraktive-dividende-von-050-e-je-aktie/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2013/03/skw-metallurgie-attraktive-dividende-von-050-e-je-aktie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 06:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1576</guid>
		<description><![CDATA[Rückläufige Stahlproduktion führt zu Rückgang des Konzernumsatzes um rund 5 %  Ergebnis zusätzlich geprägt von Sondereffekten – EBITDA bei 20,8 Mio. € Positiver Free Cashflow und Abbau der Nettofinanzverschuldung Weiterhin Zuversicht für 2013 trotz konjunktureller Unsicherheiten Unterneukirchen (Deutschland), 22. März &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2013/03/skw-metallurgie-attraktive-dividende-von-050-e-je-aktie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><b>Rückläufige Stahlproduktion führt zu Rückgang des Konzernumsatzes um rund 5 % </b></li>
<li><b>Ergebnis zusätzlich geprägt von Sondereffekten – EBITDA bei 20,8 Mio. €</b></li>
<li><b>Positiver Free Cashflow und Abbau der Nettofinanzverschuldung</b></li>
<li><b>Weiterhin Zuversicht für 2013 trotz konjunktureller Unsicherheiten</b></li>
</ul>
<p><i>Unterneukirchen (Deutschland), 22. März 2013. </i>Der globale Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie zeigte im Geschäftsjahr 2012 trotz schwieriger makroökonomischer Rahmenbedingungen sowie Anlaufkosten der neuen Werke ein solides Ergebnis. Dabei ist die Stahlproduktion (außerhalb Chinas) der mit großem Abstand wichtigste Indikator für die Geschäftsentwicklung des SKW Metallurgie Konzerns &#8211; hier insbesondere die produzierten Mengen in der EU, den USA und Brasilien. Alle drei Regionen verzeichneten in der zweiten Jahreshälfte eine zum Teil deutlich negative Entwicklung; insbesondere in Europa gilt dies auch für das Gesamtjahr.</p>
<p>Daher konnte der SKW Metallurgie Konzern im Jahr 2012 beim Konzernumsatz mit 404,6 Mio. € nicht ganz den Vorjahreswert von 428,9 Mio. € erreichen. Dies schlug sich auch auf das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) nieder, bei dem ein Wert von 20,8 Mio. € (2011: 31,7 Mio. €; bereinigt um nicht zahlungswirksame Einmaleffekte: 22,9 Mio. €) erreicht wurde.</p>
<p>Aufsichtsrat und Vorstand beabsichtigen, der Hauptversammlung am 11. Juni 2013 die Ausschüttung einer in der absoluten Höhe unveränderten Dividende in Höhe von 0,50 € je dividendenberechtigter Aktie vorzuschlagen.</p>
<p>Ungeachtet der weiterhin hohen konjunkturellen Unsicherheit ist der Vorstand für 2013 unter der Prämisse einer stabilen Wirtschaftsentwicklung grundsätzlich optimistisch, beim Umsatz und Ergebnis zulegen zu können; hierzu sollen auch die Ergebnisbeiträge der neuen Werke beisteuern.</p>
<p><i>„Die Stahlbranche hat uns im Jahr 2012 in für uns wichtigen Regionen nicht nur Freude bereitet. Vor diesem Hintergrund haben wir dennoch eine solide operative Entwicklung erzielt, die uns gemeinsam mit unserem grundsätzlichen Optimismus für 2013 in die Lage versetzt, der Hauptversammlung eine attraktive Dividende von 0,50 € je Aktie vorzuschlagen“, </i>so die Vorstandsvorsitzende des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</p>
<p><b>Bruttomarge steigt auf 29,2 % durch Ausrichtung auf margenstarke Produkte</b></p>
<p>Die Ausrichtung auf margenstarke Produkte und die hohe Materialkosteneffizienz des Konzerns spiegeln sich im deutlichen Anstieg der Bruttomarge von 27,6 % im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 29,2 % wider. EBITDA, EBIT sowie die Ergebnisse vor und nach Steuern waren jedoch im Vorjahresvergleich von den genannten positiven Einmaleffekten des Jahres 2011 geprägt. Bereinigt um diese Effekte lagen die Ergebnisse teils leicht unter, teils über (EBIT) den Werten des Vergleichsjahres. Das Finanzergebnis verschlechterte sich wegen der unterjährig höheren Finanzverschuldung sowie der Einmalkosten in Zusammenhang mit der erfolgreichen Refinanzierung des Konzerns im ersten Quartal 2012.</p>
<p><b>Anstieg im Netto Cashflow spiegelt Verbesserung im Working Capital wider</b></p>
<p>Die Bilanzqualität ist mit einer leicht verbesserten Eigenkapitalquote von 40,8 % (31. Dezember 2011: 40,7 %), den im vierten Quartal deutlich um rund 13 Mio. € auf 73,9 Mio. € reduzierten Nettofinanzschulden (30. September 2012: 86,6 Mio. €; 31. Dezember 2011: 77,9 Mio. €) und einem stabilen Verschuldungsgrad von 0,61 (31. Dezember 2011: 0,61) unverändert solide. Die Fremdfinanzierung wurde zu Beginn des Jahres 2012 zu günstigen Konditionen langfristig abgesichert. Der anhaltende Fokus auf die Reduzierung des Working Capitals zahlte sich im Geschäftsjahr 2012 aus. Dank hieraus entstehender Mittelzuflüsse in Höhe von 21,7 Mio. € wurde der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit (Netto Cashflow) gegenüber 2011 sehr deutlich von 6,1 Mio. € auf 30,4 Mio. € verbessert.</p>
<p><b>Ausblick 2013: Positiver Free Cashflow im Fokus</b></p>
<p>Auch zu Beginn des Geschäftsjahres 2013 erschweren die weitgehend ungelösten Probleme aus der Staatsschuldenkrise wichtiger Länder Europas die Planbarkeit des Geschäfts. Dies betrifft insbesondere die schwedische Konzerngesellschaft, deren Produkte logistisch bedingt vor allem auf dem europäischen Markt vertrieben werden. In Brasilien hat, unabhängig von der makroökonomischen Entwicklung, die Wettbewerbsintensität auf für den SKW Metallurgie Konzern wichtigen Absatzmärkten zugenommen. Für den nordamerikanischen Stahlmarkt werden dagegen erneut positive Impulse prognostiziert. Insgesamt ist der Vorstand daher optimistisch, Absatz und Umsatz des Konzerns analog zum Wachstum der Stahlproduktionsmenge in den bedienten geographischen Märkten sowie zusätzlich durch die Erschließung neuer geographischer Märkte in den GUS-Staaten und in Indien sowie die Entwicklung neuer Produkte zu steigern. Das neue Werk in Bhutan wird überwiegend konzernintern liefern und daher wie geplant nahezu keinen zusätzlichen Außenumsatz generieren.</p>
<p>Experten erwarten weiterhin ein überdurchschnittliches Wachstum in den Schwellenländern sowie eine anhaltende Re-Industrialisierung Nordamerikas. Daher geht der Vorstand davon aus, dass die Verkäufe in diesen Ländern einen signifikanten Beitrag zum Konzernergebnis liefern und insbesondere zur Steigerung des EBITDA beitragen werden. Zusätzliche EBITDA-Impulse kommen auch aus den neuen Werken, die bis in das Berichtsjahr 2012 von Anlaufkosten gekennzeichnet waren. Bilanzseitig erwartet der Vorstand für 2013 auf Grund des vorläufigen Abschlusses der Konzernexpansion und entsprechend niedrigerer Investitionen einen positiven Free Cashflow, der zur weiteren Rückführung der Nettofinanzverschuldung sowie für attraktive Dividendenvorschläge eingesetzt werden kann.</p>
<p>Den Bericht über das Geschäftsjahr 2012 und weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf diesen Internetseiten.</p>
<p><b>Ansprechpartner</b></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29<br />
<a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a></p>
<p><b>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</b></p>
<p>Der SKW Metallurgie Konzern ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>DISCLAIMER</b></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><b>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG </b><b>für das Geschäftsjahr 2012</b> (in Mio. €)</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top"><strong>2012</strong></td>
<td valign="top">2011</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Konzernumsatz</td>
<td valign="top"><strong>404,6</strong></td>
<td valign="top">428,9</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">      &#8211; davon Fülldrähte</td>
<td valign="top"><strong>183,7</strong></td>
<td valign="top">202,1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">      &#8211; davon Pulver u. Granulate</td>
<td valign="top"><strong>192,7</strong></td>
<td valign="top">197,3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Bruttomarge</td>
<td valign="top"><strong>29,2 %</strong></td>
<td valign="top">27,6 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">EBITDA bereinigt <sup>1</sup></td>
<td valign="top"><strong>20,4</strong></td>
<td valign="top">22,9</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">EBITDA</td>
<td valign="top"><strong>20,8</strong></td>
<td valign="top">31,7</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">      &#8211; davon Fülldrähte</td>
<td valign="top"><strong>6,6</strong></td>
<td valign="top">7,6</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">      &#8211; davon Pulver u. Granulate</td>
<td valign="top"><strong>13,5</strong></td>
<td valign="top">26,8</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">EBITDA-Marge bereinigt <sup>1</sup></td>
<td valign="top"><strong>5,0 %</strong></td>
<td valign="top">5,3 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">EBIT bereinigt <sup>1</sup></td>
<td valign="top"><strong>9,9</strong></td>
<td valign="top">9,6</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">EBIT</td>
<td valign="top"><strong>10,3</strong></td>
<td valign="top">18,4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ergebnis vor Steuern</td>
<td valign="top"><strong>6,1</strong></td>
<td valign="top">16,2</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Konzernjahresüberschuss (Aktionäre SKW M.)</td>
<td valign="top"><strong>4,3</strong></td>
<td valign="top">12,2</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td valign="top"><strong>0,65</strong></td>
<td valign="top">1,86</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Dividende in € <sup>3</sup></td>
<td valign="top"><strong>0,50</strong></td>
<td valign="top">0,50</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit</td>
<td valign="top"><strong>30,4</strong></td>
<td valign="top">6,1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
<td valign="top"><strong>31.12.2012</strong></td>
<td valign="top"> 31.12.2011</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Bilanzsumme</td>
<td valign="top"><strong>299,1</strong></td>
<td valign="top">315,7</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td valign="top"><strong>121,9</strong></td>
<td valign="top">128,4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td valign="top"><strong>73,9</strong></td>
<td valign="top">77,9</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Gearing (Verschuldungsgrad) <sup>4</sup></td>
<td valign="top"><strong>0,61</strong></td>
<td valign="top">0,61</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile)<sup> </sup></td>
<td valign="top"><strong>40,8 %</strong></td>
<td valign="top">40,7 %</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Mitarbeiter</td>
<td valign="top"><strong>1.011</strong></td>
<td valign="top">1.025</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(1) Im Ergebnis 2011 war ein Bargain-Purchase-Ertrag von 2,6 Mio. € und die Auflösung einer Rückstellung von 6,2 Mio. € enthalten; im Ergebnis 2012 betrug der vergleichbare Betrag 0,4 Mio. €<br />
(2) Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930<br />
(3) Für 2012: Vorschlag an die Hauptversammlung am 11. Juni 2013<br />
(4) Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie konkretisiert Prognosen für 2012</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/12/1533/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/12/1533/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1533</guid>
		<description><![CDATA[21. Dezember 2012. Konzernumsatz von über 400 Mio. € und EBITDA zwischen 22 und 24 Mio. € erwartet Konjunkturelle Unsicherheit sorgt für zögerliche Nachfrage aus der Stahlindustrie im vierten Quartal Wachstumspotenziale für 2013 durch neue Werke, konjunkturelle Unsicherheiten bleiben Der &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/12/1533/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>21. Dezember 2012.<span id="more-1533"></span></p>
<ul>
<li><strong>Konzernumsatz von über 400 Mio. € und EBITDA zwischen 22 und 24 Mio. € erwartet</strong></li>
<li><strong>Konjunkturelle Unsicherheit sorgt für zögerliche Nachfrage aus der Stahlindustrie im vierten Quartal</strong></li>
<li><strong>Wachstumspotenziale für 2013 durch neue Werke, konjunkturelle Unsicherheiten bleiben</strong></li>
</ul>
<p>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie konkretisiert seine Prognosen für das Gesamtjahr 2012. Ausschlaggebend hierfür ist die anhaltend hohe konjunkturelle Unsicherheit wichtiger Industrienationen, insbesondere in Europa. Auch die brasilianische Wirtschaft hat sich in der zweiten Jahreshälfte 2012 nicht wie erwartet belebt und ist überdies durch eine verstärkte Wettbewerbsintensität in für den SKW Metallurgie Konzern relevanten Märkten gekennzeichnet. Insgesamt hat die konjunkturelle Situation im vierten Quartal zu einer verstärkten Zurückhaltung im Bestellverhalten der für den Konzern besonders relevanten Stahlbranche geführt. So war die Stahlproduktion nach Angaben der Worldsteel Association im Oktober und November 2012 im Vergleich zum Vorjahr in der EU (-5,8%) und den USA (-4,1%) deutlich rückläufig.</p>
<p>Daher wird für das Geschäftsjahr 2012 beim ausgewiesenen EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) mit einem Wert zwischen 22 und 24 Mio. € gerechnet. Hierin sind nennenswerte Belastungen aus den Anlaufkosten für die neuen Werke in Bhutan, Russland und Schweden, insbesondere im ersten Halbjahr 2012, enthalten. Der Konzernumsatz dürfte knapp über 400 Mio. € liegen. Angesichts der im kommenden Jahr erwarteten positiven EBITDA-Beiträge aus den Werksausbauten in Brasilien und den USA und den 2012 angelaufenen neuen Produktionsanlagen in Russland und Bhutan wird für 2013 grundsätzlich mit einer deutlichen Ergebnissteigerung gerechnet. Dies ist jedoch nur unter der Prämisse einer Stabilisierung der Weltkonjunktur realistisch prognostizierbar.</p>
<p><strong>Ansprechpartner<br />
</strong>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29<br />
E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a></p>
<p><small><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></small></p>
<p><small>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</small></p>
<p><small> </small></p>
<p><small>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</small></p>
<p><small><strong>DISCLAIMER</strong></small></p>
<p><small>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie operativ auf Kurs</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/11/skw-metallurgie-operativ-auf-kurs/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/11/skw-metallurgie-operativ-auf-kurs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 05:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1477</guid>
		<description><![CDATA[15. November 2012. Drittes Quartal: Neues Werk in Bhutan erwirtschaftet positives EBITDA; Konzern-EBITDA über Vorjahr Neunmonatszeitraum: Umsatz und EBITDA trotz Anlaufkosten neuer Werke und zunehmend schwieriger Rahmenbedingungen nurknapp unter Vorjahr Positiver Ausblick für 2013 trotz konjunktureller Unsicherheiten Der im SDAX &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/11/skw-metallurgie-operativ-auf-kurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><span style="line-height: 24px;">15. November 2012.<span id="more-1477"></span></span></span></p>
<ul>
<li><strong>Drittes Quartal: Neues Werk in Bhutan erwirtschaftet positives EBITDA; Konzern-EBITDA über Vorjahr</strong></li>
<li><strong>Neunmonatszeitraum: Umsatz und EBITDA trotz Anlaufkosten neuer Werke und zunehmend schwieriger Rahmenbedingungen nurknapp unter Vorjahr</strong></li>
<li><strong>Positiver Ausblick für 2013 trotz konjunktureller Unsicherheiten</strong></li>
</ul>
<p>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie liegt trotz der sich verschlechternden Rahmenbedingungen auch nach neun Monaten 2012 weiter auf einem soliden Kurs. So lag der Konzernumsatz mit 315,4 Mio. € zwar knapp unter dem vergleichbaren Vorjahreswert von 324,7 Mio. €, was jedoch angesichts des sich eintrübenden konjunkturellen Umfelds im dritten Quartal so zu erwarten war. Trotz dieser verhaltenen Umsatzentwicklung wurde das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) dank eines weiter optimierten Materialeinsatzes sowie aufgrund von Währungseffekten im dritten Quartal von 6,1 Mio. € auf 6,3 Mio. € verbessert. Nach drei Quartalen (Neunmonatszeitraum) weist der SKW Metallurgie Konzern ein EBITDA von 19,8 Mio. € aus. Der vergleichbare Vorjahreswert lag bei 23,2 Mio. €. Vor diesem Hintergrund erwartet der SKW Metallurgie Konzern für das Gesamtjahr 2012 ein mit dem operativen Vorjahresniveau vergleichbares EBITDA, das jedoch wie angekündigt unter dem berichteten Wert des Jahres 2011 liegen wird. 2013 werden, wenn sich die Weltkonjunktur zumindest stabil hält, durch die vollen Ergebnisbeiträge der neuen Werke deutliche Verbesserungen erwartet.</p>
<p>„Vor dem Hintergrund der Belastungen aus unseren neuen Werken im ersten Halbjahr und der sich eintrübenden Weltkonjunktur können wir mit den ersten drei Quartalen 2012 zufrieden sein. Wir gehen unverändert davon aus, im Jahr 2013 auf Grund der Beiträge der neuen Werke ein deutlich höheres EBITDA zu erreichen“, so die Vorstandsvorsitzende des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</p>
<p><strong>Hohe Materialeffizienz spiegelt sich in Anstieg der Bruttomarge auf 28,4% wider</strong></p>
<p>Die hohe Kosteneffizienz des Unternehmens zeigt sich in der gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum von 27,5% auf 28,4% verbesserten Bruttomarge. Auch EBIT und Gewinn vor Steuern lagen im dritten Quartal über den jeweiligen Vorjahreswerten; im gesamten Neunmonatszeitraum wurden jedoch aufgrund der Anlaufkosten für die neuen Werke im ersten Halbjahr die Vorjahreswerte nicht ganz erreicht.</p>
<p><strong>Working-Capital-Verbesserung führt zu deutlichem Plus beim betrieblichen Cashflow</strong></p>
<p>Die Bilanzqualität ist mit einer Eigenkapitalquote von 39,1% (31. Dezember 2011: 40,7%), Nettofinanzschulden von 86,6 Mio. € (31. Dezember 2011: 77,9 Mio. €) und einem Verschuldungsgrad von 0,69 (31. Dezember 2011: 0,61) weiterhin solide. Die Fremdfinanzierung wurde zu Beginn dieses Jahres zu günstigen Konditionen langfristig abgesichert. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit wurde im Neunmonatszeitraum 2012 (13,8 Mio. €) gegenüber dem Neunmonatszeitraum 2011 (9,7 Mio. €) deutlich um mehr als 4 Mio. € verbessert.</p>
<p><strong>Positive EBITDA-Beiträge aus Bhutan bereits seit dem dritten Quartal 2012</strong></p>
<p>Obwohl die Entwicklung der Weltwirtschaft und das damit eng korrelierende Wachstum der Stahlproduktion mit zunehmender Skepsis und Unsicherheit gesehen werden, bestätigt der Vorstand des SKW Metallurgie Konzerns seine bisherigen Prognosen zu positiven Impulse aus den neuen Werken. So sollen im laufenden Geschäftsjahr 2012 beim EBITDA operativ mit 2011 vergleichbare Ergebnisse erreicht werden, allerdings wird beim ausgewiesenen EBITDA der Vorjahreswert in Höhe von 31,7 Mio. € wohl wie angekündigt unterschritten. Angesichts der im kommenden Jahr erwarteten vollen Ergebnisbeiträge aus den Werksausbauten in Brasilien und den USA, dem in Modernisierung befindlichen Werk in Schweden und den 2012 fertig gestellten Werksneubauten in Russland und Bhutan wird für 2013 mit einer deutlichen EBITDA-Steigerung gerechnet. Bereits seit dem dritten Quartal 2012 wird in Bhutan erfolgreich Kalziumsilizium produziert, so dass die bhutanische Konzerngesellschaft im dritten Quartal 2012 einen positiven Beitrag zum Konzern-EBITDA geleistet hat. Der positive Ausblick auf 2013 ist jedoch nur unter der Prämisse einer mindestens stabilen Entwicklung der Weltkonjunktur realistisch prognostizierbar. Der dann angestrebte positive freie Cashflow soll zum einen der Rückführung der Nettofinanzverschuldung, zum anderen für den Vorschlag der Ausschüttung von attraktiven Dividenden an die Aktionäre verwendet werden.</p>
<p>Den Bericht über die ersten drei Quartale 2012 und weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf den Internetseiten: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner<br />
</strong>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</p>
<p>Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29<br />
E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a></p>
<p>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG nach den ersten drei Quartalen 2012</p>
<p><strong><ins datetime="2012-11-14T18:26" cite="mailto:Helmut%20Kremers"> </ins></strong></p>
<p><strong><sup> </sup></strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="250" valign="top">(in Mio. €)</td>
<td width="71" valign="top"><strong><strong>9M-2012</strong></strong></td>
<td width="64" valign="top">9M-2011</td>
<td width="64" valign="top"><strong><strong>Q3-2012</strong></strong></td>
<td width="64" valign="top">Q3-2011</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="71" valign="top"><strong>315,4</strong></td>
<td width="64" valign="top">324,7</td>
<td width="64" valign="top"><strong>95,4</strong></td>
<td width="64" valign="top">109,1</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="71" valign="top"><strong>143,9</strong></td>
<td width="64" valign="top">153,1</td>
<td width="64" valign="top"><strong>41,9</strong></td>
<td width="64" valign="top">51,9</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="71" valign="top"><strong>149,9</strong></td>
<td width="64" valign="top">148,4</td>
<td width="64" valign="top"><strong>46,5</strong></td>
<td width="64" valign="top">49,9</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="71" valign="top"><strong>28,4%</strong></td>
<td width="64" valign="top">27,5%</td>
<td width="64" valign="top"><strong>28,8%</strong></td>
<td width="64" valign="top">25,8%</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBITDA bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="71" valign="top"><strong>19,8</strong></td>
<td width="64" valign="top">23,2</td>
<td width="64" valign="top"><strong>6,3</strong></td>
<td width="64" valign="top">6,2</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBITDA</td>
<td width="71" valign="top"><strong>19,8</strong></td>
<td width="64" valign="top">25,8</td>
<td width="64" valign="top"><strong>6,3</strong></td>
<td width="64" valign="top">6,1</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="71" valign="top"><strong>6,1</strong></td>
<td width="64" valign="top">7,8</td>
<td width="64" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="64" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="71" valign="top"><strong>13,4</strong></td>
<td width="64" valign="top">19,3</td>
<td width="64" valign="top"><strong> </strong></td>
<td width="64" valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBITDA-Marge bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="71" valign="top"><strong>6,3%</strong></td>
<td width="64" valign="top">7,1%</td>
<td width="64" valign="top"><strong>6,6%</strong></td>
<td width="64" valign="top">5,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBIT bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="71" valign="top"><strong>12,4</strong></td>
<td width="64" valign="top">13,4</td>
<td width="64" valign="top"><strong>3,8</strong></td>
<td width="64" valign="top">3,1</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBIT</td>
<td width="71" valign="top"><strong>12,4</strong></td>
<td width="64" valign="top">16,0</td>
<td width="64" valign="top"><strong>3,8</strong></td>
<td width="64" valign="top">3,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Ergebnis vor Steuern</td>
<td width="71" valign="top"><strong>9,4</strong></td>
<td width="64" valign="top">14,2</td>
<td width="64" valign="top"><strong>2,8</strong></td>
<td width="64" valign="top">2,2</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Konzernperiodenergebnis</td>
<td width="71" valign="top"><strong>5,0</strong></td>
<td width="64" valign="top">9,0</td>
<td width="64" valign="top"><strong>1,3</strong></td>
<td width="64" valign="top">0,9</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td width="71" valign="top"><strong>0,87</strong></td>
<td width="64" valign="top">1,22</td>
<td width="64" valign="top"><strong>0,21</strong></td>
<td width="64" valign="top">0,09</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Brutto-Cashflow</td>
<td width="71" valign="top"><strong>8,5</strong></td>
<td width="64" valign="top">13,0</td>
<td colspan="2" width="128"></td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit</td>
<td width="71" valign="top"><strong>13,8</strong></td>
<td width="64" valign="top">9,7</td>
<td colspan="2" width="128"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top"></td>
<td width="72" valign="top"><strong>30.09.2012</strong></td>
<td width="72" valign="top">31.12.2011</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top">321,1</td>
<td width="72" valign="top">315,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">125,4</td>
<td width="72" valign="top">128,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top">86,6</td>
<td width="72" valign="top">77,9</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing (Verschuldungsgrad) <sup>3</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,69</td>
<td width="72" valign="top">0,61</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">39,1%</td>
<td width="72" valign="top">40,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter</td>
<td width="72" valign="top">1.167</td>
<td width="72" valign="top">1.025</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><sup>(1)    Im Ergebnis 2011 war ein Bargain-Purchase-Ertrag von 2,6 Mio. € enthalten (davon -0,1 Mio € in Q3/2011).<br />
(2)    Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930<br />
(3)    Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</sup></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie mit solider operativer Performance</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/08/skw-metallurgie-mit-solider-operativer-performance/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/08/skw-metallurgie-mit-solider-operativer-performance/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 05:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1437</guid>
		<description><![CDATA[16. August 2012 Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2012 mit 219,9 Mio. € über Vorjahr EBITDA trotz Anlaufkosten neuer Werke und schwieriger Rahmenbedingungen in wichtigen Absatzregionen bei 13,5 Mio. € Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit springt von -1,6 Mio. auf 15,0 Mio. &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/08/skw-metallurgie-mit-solider-operativer-performance/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>16. August 2012<span id="more-1437"></span></p>
<ul>
<li><strong>Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2012 mit 219,9 Mio. € über Vorjahr</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>EBITDA trotz Anlaufkosten neuer Werke und schwieriger Rahmenbedingungen<br />
in wichtigen Absatzregionen bei 13,5 Mio. €</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit springt von -1,6 Mio. auf 15,0 Mio. €</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Guidance für 2012 und 2013 bestätigt</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat im ersten Halbjahr 2012 trotz erwarteter Anlaufverluste in den neuen Werken und schwieriger Rahmenbedingungen in wichtigen Absatzmärkten eine solide operative Entwicklung ausgewiesen. So lag der Konzernumsatz mit 219,9 Mio. € um 2% über dem vergleichbaren Vorjahreswert von 215,6 Mio. €. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die für den Konzernumsatz relevante Stahlproduktion in Nordamerika zwar im Berichtszeitraum um 7,2% stieg, dafür jedoch die in der EU um 4,6% und die in Brasilien um 2,5% rückläufig war. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte trotz dieser Entwicklung und der signifikanten Anlaufkosten der neuen Werke, vor allem in Bhutan, 13,5 Mio. €. Das vergleichbare, um einen nicht zahlungswirksamen Einmaleffekt aus einer Akquisition bereinigte, EBITDA lag im Vorjahreszeitraum bei 17,0 Mio. €. Da für die zweite Jahreshälfte aus den neuen Werken mit signifikanten Verbesserungen gerechnet wird, bestätigt SKW Metallurgie die Prognosen für das Gesamtjahr 2012 und für 2013 trotz der anhaltenden konjunkturellen Unsicherheiten. So erwartet der Vorstand für 2012 ein EBITDA, das operativ dem Niveau des Vorjahrs entspricht, jedoch voraussichtlich unter dem berichteten Wert des Jahres 2011 liegen wird, und für 2013 deutliche Verbesserungen, wenn sich die Weltkonjunktur stabilisiert.</p>
<p><em>„Das erste Halbjahr war geprägt von Anlaufkosten in den neuen Werken und zunehmenden konjunkturellen Unsicherheiten. Dennoch lagen Umsatz und Ergebnis </em><em>im Rahmen unserer Erwartungen. Wir können daher unsere Prognosen für 2012 und 2013 bestätigen“,</em> so die Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Ines Kolmsee.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Bruttomarge mit 28,2% gegenüber Gesamtjahreswert aus 2011 gesteigert</strong></p>
<p>Zum Ende des zweiten Quartals belastete in den USA der Gläubigerschutz eines bedeutenden Stahlkunden die Entwicklung einiger Kennzahlen. Verbessert gegenüber dem Wert für das Gesamtjahr 2011 (27,6%) wurde mit 28,2% die Bruttomarge. Die Ergebniskennzahlen unterhalb des EBITDA konnten zum Halbjahr wie erwartet nicht die vergleichbaren Vorjahreswerte erreichen. Im zweiten Quartal 2012 wurde jedoch nach Steuern eine Verbesserung von 3,4 Mio. € auf 3,6 Mio. € erzielt.</p>
<p><strong>Solide Bilanzqualität – deutliche Verbesserung des betrieblichen Cashflows</strong></p>
<p>Die Bilanzqualität ist mit einer Eigenkapitalquote von 38,9% (31. Dezember 2011: 40,7%), Nettofinanzschulden von 83,4 Mio. € (31. Dezember 2011: 77,9 Mio. €) und einem Verschuldungsgrad von 0,65 (31. Dezember 2011: 0,61) unverändert solide. Der Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit wurde mit Hilfe eines effizienten Working-Capital-Managements zum 30. Juni 2012 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 sehr deutlich von minus 1,6 Mio. € auf plus 15,0 Mio. € gesteigert. Dank einer umfassenden Refinanzierung des Konzerns im ersten Quartal 2012 hat der SKW Metallurgie sein Wachstum durch eine optimierte Finanzierungsstruktur zu günstigen Konditionen langfristig abgesichert.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Prognosen für 2012 und 2013 trotz zunehmender Unsicherheiten bestätigt</strong></p>
<p>Die Einschätzungen der Fachleute zur Entwicklung der Weltwirtschaft im Allgemeinen und der Stahlproduktion im Besonderen sind neben verhaltenem Optimismus durch zunehmende makroökonomische Unsicherheiten gekennzeichnet. Auf Grund dieser gesamtwirtschaftlichen Situation sowie der Anlaufkosten der neuen Werke im ersten Halbjahr 2012 geht der SKW Metallurgie Konzern weiterhin davon aus, im laufenden Geschäftsjahr 2012 beim EBITDA zwar die guten operativen Ergebnisse des Jahres 2011 zu erreichen, jedoch beim ausgewiesenen EBITDA den Vorjahreswert in Höhe von 31,7 Mio. € zu unterschreiten. Die vollen Ergebnisbeiträge der neuen Werke (Werksausbauten in Brasilien und den USA, Werkserwerb in Schweden, Werksneubauten in Russland und Bhutan) werden weiterhin im Jahr 2013 erwartet. Dann dürfte auch der Free Cashflow des Konzerns bei rückläufigen Investitionen deutlich positiv sein und wie avisiert für die Rückführung der Verbindlichkeiten genutzt werden können.</p>
<p>Außerdem sieht sich der SKW Metallurgie Konzern weiterhin als Dividendenwert und beabsichtigt, seine Aktionärinnen und Aktionäre an den erwarteten Ergebnissteigerungen angemessen partizipieren zu lassen.</p>
<p>Den Bericht über das erste Halbjahr 2012 und weitere Informationen zum Konzern finden Sie <a href="http://www.skw-steel.com/investor-relations/finanzberichte-2/" target="_self">hier</a>.</p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
für das erste Halbjahr</strong> (in Mio. €)</p>
<p><strong>H1-2012 </strong>H1-2011           <strong>Q2-2012</strong> Q2-2011<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="250" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="71" valign="top"><strong>219,9</strong></td>
<td width="64" valign="top">215,6</td>
<td width="64" valign="top"><strong>106,7</strong></td>
<td width="71" valign="top">114,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="71" valign="top"><strong>102,0</strong></td>
<td width="64" valign="top">101,2</td>
<td width="64" valign="top"><strong>50,3</strong></td>
<td width="71" valign="top">53,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="71" valign="top"><strong>103,4</strong></td>
<td width="64" valign="top">98,5</td>
<td width="64" valign="top"><strong>49,1</strong></td>
<td width="71" valign="top">57,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="71" valign="top"><strong>28,2%</strong></td>
<td width="64" valign="top">28,4%</td>
<td width="64" valign="top"><strong>29,8%</strong></td>
<td width="71" valign="top">28,2%</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBITDA bereinigt</td>
<td width="71" valign="top"><strong>13,5</strong></td>
<td width="64" valign="top">17,0</td>
<td width="64" valign="top"><strong>7,5</strong></td>
<td width="71" valign="top">9,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBITDA</td>
<td width="71" valign="top"><strong>13,5</strong></td>
<td width="64" valign="top">19,7</td>
<td width="64" valign="top"><strong>7,5</strong></td>
<td width="71" valign="top">9,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="71" valign="top"><strong>2,6</strong></td>
<td width="64" valign="top">6,8</td>
<td width="64" valign="top"><strong>1,2</strong></td>
<td width="71" valign="top">3,5</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="71" valign="top"><strong>10,2</strong></td>
<td width="64" valign="top">14,6</td>
<td width="64" valign="top"><strong>4,6</strong></td>
<td width="71" valign="top">6,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBITDA-Marge bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="71" valign="top"><strong>6,1%</strong></td>
<td width="64" valign="top">7,9%</td>
<td width="64" valign="top"><strong>7,0%</strong></td>
<td width="71" valign="top">8,5%</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBIT bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="71" valign="top"><strong>8,6</strong></td>
<td width="64" valign="top">10,3</td>
<td width="64" valign="top"><strong>5,1</strong></td>
<td width="71" valign="top">6,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">EBIT</td>
<td width="71" valign="top"><strong>8,6</strong></td>
<td width="64" valign="top">13,0</td>
<td width="64" valign="top"><strong>5,1</strong></td>
<td width="71" valign="top">6,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Ergebnis vor Steuern</td>
<td width="71" valign="top"><strong>6,6</strong></td>
<td width="64" valign="top">11,9</td>
<td width="64" valign="top"><strong>4,6</strong></td>
<td width="71" valign="top">5,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Konzernperiodenergebnis</td>
<td width="71" valign="top"><strong>3,7</strong></td>
<td width="64" valign="top">8,0</td>
<td width="64" valign="top"><strong>3,6</strong></td>
<td width="71" valign="top">3,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td width="71" valign="top"><strong>0,66</strong></td>
<td width="64" valign="top">1,13</td>
<td width="64" valign="top"><strong>0,53</strong></td>
<td width="71" valign="top">0,48</td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Brutto-Cashflow</td>
<td width="71" valign="top"><strong>6,3</strong></td>
<td width="64" valign="top">10,4</td>
<td colspan="2" width="135"></td>
</tr>
<tr>
<td width="250" valign="top">Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit</td>
<td width="71" valign="top"><strong>15,0</strong></td>
<td width="64" valign="top">-1,6</td>
<td colspan="2" width="135"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>30.06.2012 </strong>31.12.2011<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top">328,4</td>
<td width="72" valign="top">315,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht   beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">127,6</td>
<td width="72" valign="top">128,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top">83,4</td>
<td width="72" valign="top">77,9</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing (Verschuldungsgrad)</td>
<td width="72" valign="top">0,65</td>
<td width="72" valign="top">0,61</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile) <sup>3</sup></td>
<td width="72" valign="top">38,9%</td>
<td width="72" valign="top">40,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter</td>
<td width="72" valign="top">1.022</td>
<td width="72" valign="top">1.025</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(1)    Im Ergebnis war in Q1-2011 ein Bargain Purchase-Ertrag von 2,7 Mio. € enthalten.<br />
(2)    Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930<br />
(3)    Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation</p>
<p>Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29<br />
E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com<br />
</a></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie mit weiterem Umsatzwachstum</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/05/skw-metallurgie-mit-weiterem-umsatzwachstum/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/05/skw-metallurgie-mit-weiterem-umsatzwachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 04:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1395</guid>
		<description><![CDATA[15. Mai 2012. Konzernumsatz im 1. Quartal 2012 um 12 % auf 113,2 Mio. € gesteigert Operatives EBIT mit 3,5 Mio. € nahezu auf Vorjahresniveau (4,3 Mio. €) Verbesserter Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit Guidance für 2012 angepasst und für 2013 &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/05/skw-metallurgie-mit-weiterem-umsatzwachstum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>15. Mai 2012.<span id="more-1395"></span></p>
<ul>
<li><strong>Konzernumsatz im 1. Quartal 2012 um 12 % auf      113,2 Mio. € gesteigert</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Operatives EBIT mit 3,5 Mio. € nahezu auf      Vorjahresniveau (4,3 Mio. €)</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Verbesserter Cashflow aus betrieblicher      Geschäftstätigkeit </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Guidance für 2012 angepasst und für 2013      bestätigt</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat im 1. Quartal 2012 eine erneute Umsatzverbesserung erzielt. Bedingt durch die globale Expansion des Konzerns und eine leicht steigende Nachfrage aus der Stahlindustrie wurde der Konzernumsatz um 12% auf 113,2 (Q1-2011: 101,0) Mio. € gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird dagegen in der ersten Jahreshälfte noch signifikant von den Anlaufkosten der neuen Werke, insbesondere in Bhutan, belastet. Bereinigt um einen nicht zahlungswirksamen Einmaleffekt aus der Akquisition eines Werkes in Schweden betrug das EBITDA im Vergleichsquartal 2011 7,3 Mio. €, im ersten Quartal des Berichtsjahres 2012 auf Grund der Anlaufkosten der neuen Werke dagegen 6,0 Mio. €. Erst für die zweite Jahreshälfte wird aus den neuen Werken mit nennenswerten Umsatz- und positiven EBITDA-Beiträgen gerechnet. Das Gesamtjahr 2012 wird jedoch aus heutiger Sicht von den Anlaufkosten der neuen Werke sowie den makroökonomischen Unsicherheiten auf Grund der Staatsschuldenkrise insbesondere in Europa geprägt bleiben. Daher erwartet der Vorstand des SKW Metallurgie Konzerns für das Geschäftsjahr 2012 ein EBITDA, das operativ dem Niveau des Vorjahrs entspricht, jedoch unter dem berichteten Wert des Jahres 2011 liegen wird.</p>
<p><em>„Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Unsicherheiten sind wir mit dem Umsatzwachstum im 1. Quartal sehr zufrieden. Unsere Expansionsprojekte weisen zum Jahresbeginn noch Anlaufkosten aus, was bei neuen Werken üblich ist. Gelingt uns dort wie avisiert im zweiten Halbjahr der Turnaround, so sind wir bei sich weiter stabilisierender Weltkonjunktur für 2012 zuversichtlich, bei Umsatz und operativem </em></p>
<p><em>EBITDA die Vorjahreswerte erreichen oder sogar übertreffen zu können“, </em><em>so die Vorstandsvorsitzende des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Expansionsprojekte beeinflussen weiterhin Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p>Das Ergebnis des 1. Quartals 2012 war erneut stark von den Expansionsprojekten geprägt; deren Anlaufkosten führten dazu, dass die Aufwandspositionen prozentual stärker als der Umsatz stiegen. Im Vergleichswert des Jahres 2011 ist überdies ein positiver Einmaleffekt aus der erstmaligen Konsolidierung des Werkes in Schweden (Bargain Purchase) enthalten. Trotz gesunkener Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte sank das um den Bargain Purchase bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,3 Mio. € auf 3,5 Mio. €. Die hohen Investitionen sowie Einmaleffekte aus der Restrukturierung des Fremdkapitals schlugen sich zudem in den Finanzierungskosten nieder. Entsprechend deutlich ging daher der Vorsteuergewinn zurück. Da zudem aufgrund steuerlicher Sondereffekte ein rechnerisch hoher Steueraufwand anfiel, beträgt das Ergebnis je Aktie nur 0,13 (Q1-2011: 0,65) €.</p>
<p><strong>Umfassende Refinanzierung sichert langfristige Wachstumsperspektiven</strong></p>
<p>Mit der umfassenden Refinanzierung des SKW Metallurgie Konzerns durch die erfolgreiche Begebung eines Schuldscheindarlehens sowie durch die Unterzeichnung eines neuen Rahmenkreditvertrags hat der Konzern im 1. Quartal Struktur und Zinsniveau seines Fremdkapitals langfristig optimiert. Insgesamt ist die Bilanz zum 31. März 2012 weiterhin sehr solide; so liegt die Eigenkapitalquote bei 39,5 % (31. Dezember 2011: 40,7%). Die Netto-Auszahlungen für Investitionen sind wie avisiert gegenüber der Vergleichsperiode 2011 von 12,5 Mio. € auf 4,6 Mio. € gesunken und werden auch auf Gesamtjahressicht 2012 deutlich unter dem Wert von 2011 liegen. Da die Finanzierung der Investitionen angesichts eines Brutto-Cashflows von 1,2 (Q1-2011: 3,3) Mio. € primär über die Aufnahme von Fremdkapital erfolgte, sind die Nettofinanzschulden von 77,9 Mio. € Ende 2011 auf 82,2 Mio. € zum 31. März 2012 gestiegen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Prognosen für 2012 und 2013 geprägt von makroökonomischen Unsicherheiten</strong><strong> </strong></p>
<p>Auf Grund der gesamtwirtschaftlichen Situation, insbesondere der Staatsschuldenkrise, sowie der Anlaufkosten der neuen Werke geht der Vorstand des SKW Metallurgie Konzerns davon aus, im laufenden Geschäftsjahr 2012 zwar die guten operativen Ergebnisse des Jahres 2011 erneut zu erreichen, jedoch beim ausgewiesenen EBITDA den von Einmaleffekten geprägten Vorjahreswert in Höhe von EUR 31,7 Mio. zu unterschreiten. Die vollen Ergebnisbeiträge der neuen Werke (Werksausbauten in Brasilien und den USA, Werkserwerb in Schweden, Werksneubauten in Russland und Bhutan) werden weiterhin im Jahre 2013 erwartet. Vor diesem Hintergrund strebt der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 – unter der Prämisse einer sich weiter belebenden Weltkonjunktur – wie avisiert deutlich verbesserte Finanzkennzahlen und insbesondere einen positiven Free Cash Flow an.</p>
<p>Den Bericht über das 1. Quartal 2012 und weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf diesen Internetseiten.</p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG für das 1. Quartal</strong> (in Mio. €)</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top"></td>
<td width="72" valign="top"><strong>Q1-2012</strong></td>
<td width="72" valign="top">Q1-2011</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top">113,2</td>
<td width="72" valign="top">101,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">51,9</td>
<td width="72" valign="top">47,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top">58,6</td>
<td width="72" valign="top">45,6</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top">26,7%</td>
<td width="72" valign="top">28,6%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">6,0</td>
<td width="72" valign="top">7,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top">6,0</td>
<td width="72" valign="top">10,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">1,4</td>
<td width="72" valign="top">3,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">5,6</td>
<td width="72" valign="top">8,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">5,3%</td>
<td width="72" valign="top">7,2%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT bereinigt <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">3,5</td>
<td width="72" valign="top">4,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top">3,5</td>
<td width="72" valign="top">7,0</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top">2,0</td>
<td width="72" valign="top">6,5</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernperiodenergebnis (exkl. nicht beh.   Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">0,8</td>
<td width="72" valign="top">4,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,13</td>
<td width="72" valign="top">0,65</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cashflow</td>
<td width="72" valign="top">1,2</td>
<td width="72" valign="top">3,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit</td>
<td width="72" valign="top">0,6</td>
<td width="72" valign="top">-1,1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top"></td>
<td width="72" valign="top"><strong>31.03.2012</strong></td>
<td width="72" valign="top">31.12.2011</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top">320,8</td>
<td width="72" valign="top">315,7</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht   beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">126,6</td>
<td width="72" valign="top">128,4</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top">82,2</td>
<td width="72" valign="top">77,9</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing   (Verschuldungsgrad)</td>
<td width="72" valign="top">0,65</td>
<td width="72" valign="top">0,61</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile)<sup> 3</sup></td>
<td width="72" valign="top">39,5%</td>
<td width="72" valign="top">40,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter</td>
<td width="72" valign="top">1.022</td>
<td width="72" valign="top">1.025</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">(1) Im Ergebnis des Segments „Pulver und Granulate“ war im 1. Quartal 2011 ein Bargain Purchase-Ertrag in Höhe von 2,7 Mio. € enthalten.</span><br />
<span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">(2) Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930</span><br />
<span style="font-family: Georgia, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 24px;">(3) Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</span></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 8634 62720-16<br />
E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com<br />
</a>Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie weiter auf profitablem Wachstumskurs</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-weiter-auf-profitablem-wachstumskurs/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-weiter-auf-profitablem-wachstumskurs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 05:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1339</guid>
		<description><![CDATA[23. März 2012 Rekordumsatz von 428,9 Mio. € (plus 12,6%) in 2011 EBITDA mit 31,7 Mio. € um 10% über Vorjahr Stabile Dividende von 0,50 € je Aktie Weiteres Wachstumspotenzial für 2012 und 2013 Unterneukirchen (Deutschland) Der im SDAX notierte &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-weiter-auf-profitablem-wachstumskurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>23. März 2012<span id="more-1339"></span></p>
<ul>
<li><span><strong>Rekordumsatz von 428,9 Mio. € (plus 12,6%) in 2011</strong></span></li>
<li><strong>EBITDA mit 31,7 Mio. € um 10% über Vorjahr</strong></li>
<li><strong>Stabile Dividende von 0,50 € je Aktie</strong></li>
<li><strong>Weiteres Wachstumspotenzial für 2012 und 2013</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland) </em>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie konnte im Geschäftsjahr 2011 neue Rekordwerte bei Umsatz und Ergebnis erzielen. So stieg der Konzernumsatz um 12,6% auf 428,9 (2010: 380,8) Mio. €. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte von 28,8 Mio. € auf 31,7 Mio. € zu. Vor diesem Hintergrund werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 14. Juni 2012 die Ausschüttung einer unveränderten Dividende von 0,50 € je Aktie vorschlagen. Unter der Prämisse einer sich stabilisierenden positiven Entwicklung der Weltkonjunktur rechnet der Vorstand für die Geschäftsjahre 2012 und 2013 mit einer Fortsetzung des profitablen Wachstumskurses.</p>
<p><em>„2011 war für uns ein sehr spannendes Jahr, geprägt von einem weiteren profitablen Wachstum und einer dynamischen globalen Expansion. Hieraus erwachsen uns für die kommenden Jahre große Chancen und Potenziale, deren volle Realisierung sich jedoch zum Teil zeitlich verschoben hat. Für 2012 und 2013 haben wir uns bei Umsatz und Ergebnis weiteres Wachstum vorgenommen“, </em><em>so die Vorstandsvorsitzende (CEO) des SKW Metallurgie Konzerns, Ines Kolmsee.</em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Vielzahl von Einmaleffekten prägt Ergebnisentwicklung</strong></p>
<p>Das Ergebnis wurde im Berichtsjahr insbesondere in der zweiten Jahreshälfte von zahlreichen nicht-operativen Sondereffekten geprägt. Ergebnisverbessernd wirkte sich die weitgehende Auflösung einer für ein mögliches kartellrechtliches Bußgeld gebildeten Rückstellung (+6,2 Mio. €) aus. Basis hierfür war ein positives Gerichtsurteil, welches die Risikoeinschätzung hinsichtlich etwaiger Mittelabflüsse in diesem Zusammenhang veränderte. Negativ zu Buche schlugen dagegen die Anlaufkosten für die neuen Produktionsstätten in Bhutan und Russland (-2,4 Mio. €). Zudem führten ein Betrugsfall beim Rohstoffeinkauf in China (-1,9 Mio. €), eine aufgrund rechtskräftigen Urteils zu erfolgende Nachzahlung an einen ehemaligen Lieferanten für das Jahr 2009 (-1,5 Mio. €) sowie eine auszubuchende Forderung im Zusammenhang mit einer Insolvenz aus dem Jahr 2007 (-0,3 Mio. €) zu außerordentlichen Aufwendungen. Auch die Währungsentwicklung sorgte gegenüber 2010 für einen deutlichen Abschlag von saldiert 4,9 Mio. € (2010: +2,3 Mio. €, 2011: -2,6 Mio. €).</p>
<p>Die Entwicklung unterhalb des EBITDA war deutlich positiv. So legte der  Gewinn nach Steuern und Minderheitsanteilen sehr deutlich um über 60% auf 12,2 (2010: 7,5) Mio. € zu und dadurch das Ergebnis je Aktie von 1,15 € auf 1,86 €.</p>
<p><strong>Starke Expansion prägt Bilanzstruktur, erfolgreiche Refinanzierung</strong></p>
<p>Bilanz und Cashflow wurden 2011 vom starken Wachstum und der dynamischen Expansion des Konzerns geprägt. So investierte der Konzern insgesamt 33,9 (2010: 24,7) Mio. € in sein zukünftiges Wachstum. Die hierfür notwendige Finanzierung erfolgte primär durch die Aufnahme von Fremdkapital. Entsprechend stiegen die Nettofinanzschulden von 47,3 Mio. € auf 77,9 Mio. €. Der SKW Metallurgie Konzern verfügt mit einer Eigenkapitalquote von 40,6% (31. Dezember 2010: 44,3%) weiter über eine sehr solide Bilanzstruktur.</p>
<p>Der Brutto-Cashflow legte dank des guten Jahresergebnisses von 14,9 Mio. € auf 16,5 Mio. € zu. Anfang 2012 ist zudem mit der Begebung eines Schuldscheindarlehens über 45 Mio. € mit Laufzeiten von bis zu sieben Jahren und der Unterzeichnung eines neuen Rahmenkreditvertrages über drei Jahre in vergleichbarer Größenordnung eine Refinanzierung der Fremdkapitalseite zu günstigen Konditionen gelungen. Damit ist der SKW Metallurgie Konzern finanziell gut für  zukünftiges profitables Wachstum gerüstet.</p>
<p><strong>Weiteres Wachstumspotenzial für 2012 und 2013</strong><strong> </strong></p>
<p>Dem laufenden Geschäftsjahr 2012 sieht der SKW Metallurgie Konzern mit Zuversicht entgegen. Trotz der weiterhin bestehenden politischen und konjunkturellen Unsicherheiten schätzen Experten die Rahmenbedingungen für die Weltwirtschaft verhalten optimistisch ein. Für die Stahlbranche als die mit Abstand wichtigste Kundenindustrie des Konzerns wird mit regional unterschiedlichen Entwicklungen gerechnet. So dürfte sich die Nachfrage auf dem amerikanischen Doppelkontinent weiter positiv entwickeln, während für Europa eher mit einer Stagnation bzw. sogar leichten Rückgängen bei der Stahlproduktion gerechnet wird. Das Geschäftsjahr 2012 wird zudem weiterhin geprägt sein von den strategischen Wachstumsprojekten. Die vollen positiven Ergebnisbeiträge aus den neuen Werken in Schweden, Bhutan und Russland sowie den Werksausbauten in Brasilien und den USA werden aufgrund der teilweise länger als zunächst prognostiziert verlaufenden Anlaufphasen erst im Jahr 2013 erwartet. Dennoch rechnet der Vorstand für das Jahr 2012 mit einer erneuten Steigerung des EBITDA sowie mit einer weiteren Verbesserung des Konzernumsatzes. Für das Geschäftsjahr 2013 strebt der Konzern – unter der Prämisse einer sich weiter belebenden Weltkonjunktur – ein nochmals deutlich höheres EBITDA an.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Geschäftsbericht 2011 und weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf den Internetseiten: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Rathausplatz 11<br />
84579 Unterneukirchen</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 8634 62720-16</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture).</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>(in Mio. €)</p>
<p><strong> 2011 </strong>2010           Veränderung<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top">428,9</td>
<td width="72" valign="top">380,8</td>
<td width="72" valign="top">+12,6%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top">202,1</td>
<td width="72" valign="top">183,0</td>
<td width="72" valign="top">+10,4%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top">197,3</td>
<td width="72" valign="top">175,1</td>
<td width="72" valign="top">+12,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top">27,6%</td>
<td width="72" valign="top">27,2%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top">31,7</td>
<td width="72" valign="top">28,8</td>
<td width="72" valign="top">+10,0%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">7,6</td>
<td width="72" valign="top">11,9</td>
<td width="72" valign="top">-36,1%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate <sup>1</sup></td>
<td width="72" valign="top">26,8</td>
<td width="72" valign="top">21,7</td>
<td width="72" valign="top">+23,5%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge</td>
<td width="72" valign="top">7,4%</td>
<td width="72" valign="top">7,6%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top">18,4</td>
<td width="72" valign="top">17,3</td>
<td width="72" valign="top">+6,1%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top">16,2</td>
<td width="72" valign="top">15,0</td>
<td width="72" valign="top">+8,1%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">11,8</td>
<td width="72" valign="top">9,1</td>
<td width="72" valign="top">+29,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis (exkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">12,2</td>
<td width="72" valign="top">7,5</td>
<td width="72" valign="top">+62,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je Aktie in € <sup>2</sup></td>
<td width="72" valign="top">1,86</td>
<td width="72" valign="top">1,15</td>
<td width="72" valign="top">+62,7%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Dividende je Aktie in €</td>
<td width="72" valign="top">0,50 <sup>3</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,50</td>
<td width="72" valign="top">+-0%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cashflow</td>
<td width="72" valign="top">16,5</td>
<td width="72" valign="top">14,9</td>
<td width="72" valign="top">+10,6%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>31.12.2011 </strong>31.12.2010<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top">315,7</td>
<td width="72" valign="top">275,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital (inkl. nicht   beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">128,4</td>
<td width="72" valign="top">122,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top">77,9</td>
<td width="72" valign="top">47,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing (Verschuldungsgrad)   <sup>4</sup></td>
<td width="72" valign="top">0,61</td>
<td width="72" valign="top">0,39</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top">40,6%</td>
<td width="72" valign="top">44,3%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter (Stichtag)</td>
<td width="72" valign="top">1025</td>
<td width="72" valign="top">790</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(1)    Im Segment Fülldrähte wurden das Gros der Währungseffekte sowie die Anlaufkosten in Bhutan und Russland und im Segment Pulver u. Granulate die Rückstellungsauflösung verbucht.</p>
<p>(2)    Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930</p>
<p>(3)    Angekündigter Dividendenvorschlag an die Hauptversammlung am 14. Juni 2012</p>
<p>(4)    Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie begibt Schuldscheindarlehen über 45 Mio. €</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-begibt-schuldscheindarlehen-uber-45-mio-e/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-begibt-schuldscheindarlehen-uber-45-mio-e/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 06:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1310</guid>
		<description><![CDATA[6. März 2012 Hohe Nachfrage führt zu Erhöhung des Emissionsvolumens Maßnahme dient Optimierung der Bilanzstruktur und Sicherung des geplanten profitablen Wachstums Unterneukirchen (Deutschland) Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat am Kapitalmarkt erfolgreich sein erstmaliges Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-begibt-schuldscheindarlehen-uber-45-mio-e/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>6. März 2012<span id="more-1310"></span></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 19px;">Hohe Nachfrage führt zu Erhöhung des Emissionsvolumens</span></li>
</ul>
<p><span style="line-height: 24px;"> </span></p>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li><span style="line-height: 19px;">Maßnahme dient Optimierung der Bilanzstruktur und Sicherung des geplanten profitablen Wachstums</span></li>
</ul>
</div>
<p>Unterneukirchen (Deutschland) Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie hat am Kapitalmarkt erfolgreich sein erstmaliges Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen von 45 Millionen Euro platziert. Das Interesse der primär inländischen Investoren war dabei sehr groß und die Emission entsprechend deutlich überzeichnet. Daher wurde das ursprüngliche maximale Emissionsvolumen in Höhe von 40 Mio. € auf Grund der hohen Nachfrage um 5 Mio. € auf 45 Mio. erhöht. Das Schuldscheindarlehen wurde in drei Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren und jeweils einem fixen und einem variablen Zinssatz begeben. Aufgrund des hohen Interesses des Kapitalmarkts wurde die Verzinsung am unteren Ende der Vermarktungsspannen festgelegt. Dadurch wird auch der durchschnittliche Zinsaufwand im SKW Metallurgie Konzern gesenkt, da Kreditlinien mit höheren Zinssätzen abgelöst werden. Die Commerzbank Aktiengesellschaft und die NORD/LB Norddeutsche Landesbank haben die Transaktion als Bookrunner geführt.</p>
<p>„Die gute Resonanz der Anleger auf unser Schuldscheindarlehen und die hieraus resultierenden günstigen Konditionen haben gezeigt, dass der SKW Metallurgie Konzern am Finanzmarkt einen guten Ruf genießt. Wir haben mit diesem Schritt unsere Bilanz- und Finanzierungsstruktur deutlich verbessert und uns auch für unser zukünftiges profitables Wachstum sehr gut positioniert“, so die Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Ines Kolmsee.</p>
<p>Mit der Begebung des Schuldscheindarlehens erschließt sich der SKW Metallurgie Konzern eine neue Finanzierungsquelle, verbessert das Laufzeitenprofil seiner Finanzverbindlichkeiten und verbreitert seinen Investorenkreis. Der Erlös des Darlehens</p>
<p>dient zum einen der Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten, sichert aber auch die notwendigen finanziellen Reserven für das geplante zukünftige Wachstum.</p>
<p>Weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf dieser Internetseite.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Prinzregentenstraße 68<br />
81675 München<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Am bestehenden Standort in Brasilien befindet sich eine neue Produktionsstätte in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 (seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p>DISCLAIMER</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.skw-steel.com/2012/03/skw-metallurgie-begibt-schuldscheindarlehen-uber-45-mio-e/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie ernennt neuen Finanzvorstand</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/12/skw-metallurgie-ernennt-neuen-finanzvorstand/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/12/skw-metallurgie-ernennt-neuen-finanzvorstand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 06:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1275</guid>
		<description><![CDATA[21. Dezember 2011 Oliver Schuster übernimmt zum 1. März 2012 Position des CFO Aussicht für 2012 bleibt positiv Operative Guidance für 2011 bestätigt Unterneukirchen (Deutschland) Der Aufsichtsrat des im SDAX notierten Spezialchemie-Konzerns SKW Metallurgie hat in seiner Sitzung vom 20. &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/12/skw-metallurgie-ernennt-neuen-finanzvorstand/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>21. Dezember 2011<span id="more-1275"></span></p>
<ul>
<li><strong>Oliver Schuster übernimmt zum 1. März 2012      Position des CFO</strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Aussicht für 2012 bleibt positiv </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Operative Guidance für 2011 bestätigt</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland) </em>Der Aufsichtsrat des im SDAX notierten Spezialchemie-Konzerns SKW Metallurgie hat in seiner Sitzung vom 20. Dezember 2011 einstimmig entschieden, dass Herr Oliver Schuster (47) mit Wirkung zum 1. März 2012 in den Vorstand der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG berufen werden wird. Herr Schuster war seit 2000 in verantwortungsvollen Positionen bei der Infineon Technologies AG tätig, zuletzt als CFO der größten operativen Einheit „Industrial &amp; Multimarket“. Beim SKW Metallurgie Konzern wird er das Ressort „Finanzen“ übernehmen, das bis zu seinem Amtsantritt kommissarisch von der Vorstandsvorsitzenden Ines Kolmsee mitbetreut wird. Mit der Berufung von Herrn Schuster wird der Vorstand des Unternehmens aus drei Mitgliedern bestehen.</p>
<p><em>„Wir freuen uns, mit Herrn Schuster einen hochqualifizierten Kandidaten als CFO für den SKW Metallurgie Konzern gewonnen zu haben. Er zeichnet sich insbesondere durch seine große internationale Erfahrung aus, was den SKW Metallurgie Konzern auf seinem globalen Wachstumskurs zu Gute kommen wird,“</em> so der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Titus Weinheimer.</p>
<p><strong>Operatives Ergebnis für 2011 über Vorjahr &#8211; EBITDA-Wachstum für 2012 bestätigt</strong><strong> </strong></p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr 2011 prognostiziert der SKW Metallurgie Konzern operativ ein EBITDA, das trotz des sich abschwächenden konjunkturellen Umfelds über dem Vorjahreswert von € 28,8 Mio. liegt. Das berichtete EBITDA wird jedoch die Guidance von € 32 Mio. voraussichtlich nicht erreichen. Gründe hierfür sind negative Einmaleffekte, insbesondere eine im Zusammenhang mit einer laufenden Rechtsstreitigkeit im vierten Quartal 2011 geleistete Zahlung, währungsseitige Belastungen sowie ein Betrugsfall in China. Vor dem Hintergrund des grundsätzlich guten operativen Ergebnisses geht der SKW Metallurgie Konzern dennoch davon aus, für das Geschäftsjahr 2011 der Hauptversammlung 2012 die Ausschüttung einer attraktiven Dividende vorschlagen zu können. Für das Geschäftsjahr 2010 waren € 0,50 je Aktie gezahlt worden.</p>
<p>Die Unsicherheit bezüglich der Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft hat in den letzten Monaten deutlich zugenommen, und die Experten rechnen unisono mit einer Abkühlung der Weltkonjunktur. Dennoch hält der SKW Metallurgie Konzern an seiner grundsätzlich positiven Einschätzung hinsichtlich der Wachstumspotenziale des Konzerns fest. Unter der Prämisse einer zumindest stabilen Entwicklung der globalen Wirtschaft und speziell der für den SKW Metallurgie Konzern besonders relevanten Stahlproduktion bestätigt der Vorstand seine Prognose, im kommenden Geschäftsjahr 2012 ein Wachstum von Umsatz und Ergebnis zu erreichen. Die Zuversicht wird unterstützt durch die zu erwartenden verbesserten EBITDA-Beiträge der neuen Werke in Bhutan, Russland und Schweden sowie der erweiterten Produktionsstätte in Brasilien. Da die großen Investitionsprojekte des SKW Metallurgie Konzerns weitgehend abgeschlossen sind, soll im Jahre 2012 auch der Free Cash Flow verbessert werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Weitere Informationen zum Konzern finden Sie auf dieser Website.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Prinzregentenstraße 68<br />
81675 München<br />
Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Am bestehenden Standort in Brasilien befindet sich eine neue Produktionsstätte in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 <em>(seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) </em>und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong><strong> </strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SKW Metallurgie &#8211; Profitabler Wachstumskurs trotz wachsender Unsicherheiten</title>
		<link>http://www.skw-steel.com/2011/11/skw-metallurgie-profitabler-wachstumskurs-trotz-wachsender-unsicherheiten/</link>
		<comments>http://www.skw-steel.com/2011/11/skw-metallurgie-profitabler-wachstumskurs-trotz-wachsender-unsicherheiten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 18:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kremers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.skw-steel.com/?p=1188</guid>
		<description><![CDATA[11. November 2011 Umsatzwachstum von 14% auf 324,7 Mio. € nach neun Monaten EBITDA steigt um 16% auf 25,8 Mio. € Zuversicht für weiteres Wachstum in 2012 trotz zunehmender Unsicherheiten Unterneukirchen (Deutschland). Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie liegt &#8230; <a href="http://www.skw-steel.com/2011/11/skw-metallurgie-profitabler-wachstumskurs-trotz-wachsender-unsicherheiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>11. November 2011<span id="more-1188"></span></p>
<ul>
<li><strong>Umsatzwachstum von 14% auf 324,7 Mio. € nach      neun Monaten</strong></li>
<li><strong>EBITDA steigt um 16% auf 25,8 Mio. € </strong><strong> </strong></li>
<li><strong>Zuversicht für weiteres Wachstum in 2012 trotz      zunehmender Unsicherheiten</strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Unterneukirchen (Deutschland). </em>Der im SDAX notierte Spezialchemie-Konzern SKW Metallurgie liegt auch nach den ersten drei Quartalen 2011 auf einem profitablen Wachstumskurs. Das trotz zunehmender makroökonomischer Unsicherheiten noch positive konjunkturelle Umfeld, insbesondere in der für das Unternehmen wichtigen Stahlindustrie, und die Akquisition eines Kalziumkarbid-Werkes in Schweden sorgten für einen Anstieg des Umsatzes um 14% auf 324,7 Mio. € (9M-2010: 285,2 Mio. €). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde um 16% auf 25,8 Mio. € (9M-2010: 22,3 Mio. €) verbessert. Dabei wurde der Berichtszeitraum durch Sondereffekte beeinflusst. Einerseits führte die Übernahme des Werkes in Schweden zu einem positiven Bewertungseffekt von 2,6 Mio. €, andererseits sind für dessen Integration nennenswerte Anlaufkosten angefallen. Diesbezügliche Negativeffekte mussten bis zum Ende des dritten Quartals auch für die zur Jahresmitte neu in Betrieb genommenen Produktionsstätten in Bhutan und Russland verkraftet werden. Zudem kam es aufgrund eines Betrugsfalls beim Rohstoffeinkauf in China zu einem außerordentlichen Verlust von 0,8 Mio. €. Darüber hinaus war im Vorjahresgewinn ein positiver Nettowährungseffekt von 1,3 Mio. € enthalten, während im bisherigen Verlauf des Jahres 2011 ein negativer Effekt von 0,4 Mio. € zu verzeichnen war. Sollten sich die aktuell zunehmenden Unsicherheiten nicht weiter verschärfen, ist das Unternehmen zuversichtlich, die avisierten Ziele für 2011 und 2012 zu erreichen.</p>
<p><em>„Wenn sich das Umfeld nicht weiter verschlechtert, ist die SKW Metallurgie auf Kurs, die Ziele für 2011 zu erreichen. Die neuen Werke in Bhutan und Russland entwickeln sich nach Plan und werden in 2012 für einen deutlichen Ergebnisschub sorgen. Daher sind wir aus heutiger Sicht trotz der weltweiten Unsicherheiten weiter zuversichtlich“, </em>so die Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Ines Kolmsee.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ergebnis je Aktie um 39% verbessert</strong><strong> </strong></p>
<p>Trotz der genannten Belastungen von den Personal- und Materialkosten konnte der SKW Metallurgie Konzern die EBITDA-Marge leicht von 7,8% auf 7,9% steigern. Beim EBIT weist der Konzern nach drei Quartalen ein Plus von 19% auf 16,0 Mio. € aus. Nach Steuern und Minderheiten erzielte das Unternehmen ein Gewinnwachstum von 39% auf 8,0 Mio. €, woraus sich ein Ergebnis je Aktie von 1,22 € (9M-2010: 0,88 €) errechnet. Beim Blick auf die Segmente zeigt sich im Bereich Fülldrähte ein Umsatzwachstum von 13% auf 153,1 Mio. €, während das EBITDA – bedingt durch die Anlaufkosten in Bhutan und Russland sowie einen veränderten Produktmix – mit 7,8 Mio. € wie erwartet nicht den hohen Vergleichswert von 9,1 Mio. € erreichte. Trotz des Betrugsfalls in China hat sich das Segment Pulver und Granulate dynamisch entwickelt. Hier legte der Umsatz um 11% auf 148,4 Mio. € und das EBITDA um 21% auf 19,3 Mio. € zu.</p>
<p><strong>Solide Bilanzstruktur trotz hoher wachstumsbedingter Investitionen</strong></p>
<p>Wie schon in der ersten Jahreshälfte wurden Bilanz und Cash Flow auch nach neun Monaten vom starken Wachstum und der Expansion des Konzerns geprägt. Getrieben von der hohen Nachfrage in allen operativen Bereichen stieg das Working Capital um 3,3 Mio. €. Um sich zukünftige Wachstumspotenziale zu sichern, investierte der Konzern in den ersten neun Monaten mit 26,7 Mio. € rund 9 Mio. € mehr als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Die hierfür notwendige Finanzierung erfolgte durch die Aufnahme von Fremdkapital. Wie avisiert, konnten die Nettofinanzschulden jedoch zum 30. September gegenüber dem Halbjahreswert 2011 von 71,5 Mio. € auf 67,8 Mio. € gesenkt werden. Trotz der hohen Investitionstätigkeit verfügt das Unternehmen weiterhin über eine sehr solide Bilanzstruktur. Die Eigenkapitalquote liegt bei 40,1% (31. Dezember 2010: 44,3%), das Gearing – definiert als Quotient aus Nettofinanzschulden zu Eigenkapital – bei 0,55 (31. Dezember 2010: 0,39). Der Brutto-Cash Flow erreichte nach neun Monaten 2011 mit 13,0 Mio. € in etwa den Vorjahreswert (9M-2010: 13,7 Mio. €).</p>
<p><strong>Gute Voraussetzungen für profitables Wachstum in 2012 trotz zunehmender konjunktureller Unsicherheiten</strong></p>
<p>Die Unsicherheit bezüglich der Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft hat in den letzten drei Monaten deutlich zugenommen, und die Experten rechnen mittlerweile nahezu unisono mit einer Abkühlung der Weltkonjunktur. Dennoch hält der SKW Metallurgie Konzern an seiner grundsätzlich positiven Einschätzung hinsichtlich der Wachstumspotenziale des Konzerns unverändert fest. Unter der Prämisse einer zumindest stabilen Entwicklung der globalen Wirtschaft und speziell der für die SKW Metallurgie besonders relevanten Stahlproduktion bestätigt der Vorstand seine Prognose für die Geschäftsjahre 2011 und 2012.</p>
<p>Der Internationale Währungsfonds ist für die Entwicklung der Weltkonjunktur im Jahr 2012 weiterhin verhalten optimistisch. Ähnlich äußern sich auch die Branchenexperten der Worldsteel Association im Hinblick auf die Stahlnachfrage im kommenden Jahr. Sollten sich diese Prognosen bewahrheiten, prognostiziert der SKW Metallurgie Konzern für das kommende Geschäftsjahr ein signifikantes Wachstum von Umsatz und Gewinn. Die Zuversicht wird unterstützt durch die zu erwartenden Beiträge der neuen Werke in Bhutan, Russland und Schweden sowie der erweiterten Produktionsstätte in Brasilien. In Bhutan wird mittlerweile Kalziumsilizium produziert, das höchsten Qualitätsanforderungen entspricht. Da die Investitionen 2012 deutlich niedriger ausfallen werden, soll der Free Cash Flow signifikant steigen und zur Rückführung der Verschuldung des Konzerns sowie zum Vorschlag einer attraktiven Dividende eingesetzt werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Den Bericht über die ersten neun Monate 2011 und weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie auf der Internetseite: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a>.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong></p>
<p>SKW Stahl-Metallurgie Holding AG<br />
Christian Schunck<br />
Leiter IR und Konzernkommunikation<br />
Prinzregentenstraße 68</p>
<p>81675 München</p>
<p>Deutschland</p>
<p>Telefon IR/Presse: +49 89 5998923-22<br />
Fax: +49 89 5998923-29</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:schunck@skw-steel.com">schunck@skw-steel.com</a><br />
Internet: <a href="http://www.skw-steel.com/">www.skw-steel.com</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>SKW Metallurgie ist der Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Gesellschaft ist außerdem ein führender Anbieter von Quab Spezialchemikalien, die vorrangig in der weltweiten Produktion industrieller Stärke für die Papierindustrie eingesetzt werden. Das operative Geschäft der Gesellschaft gliedert sich in die zwei Kernsegmente „Fülldrähte“ sowie „Pulver und Granulate“, ferner in das Segment „Sonstige“. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA (6), Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Schweden, Bhutan, Russland, der VR China (2) und Indien (2 durch Joint Venture). Am bestehenden Standort in Brasilien befindet sich eine neue Produktionsstätte in Bau.</p>
<p>Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland) unter der ISIN DE000SKWM013 <em>(seit 15. August 2011: Neue ISIN DE000SKWM021) </em>und gehören seit dem 23. Juni 2008 zum Börsenindex SDAX.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>DISCLAIMER</strong><strong> </strong></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf gegenwärtig verfügbaren Informationen beruhen und mit Risiken und Unsicherheiten verbunden sind, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Zu solchen Risiken und Unsicherheiten zählen beispielsweise unvorhersehbare Änderungen der politischen und ökonomischen Bedingungen, insbesondere im Bereich der Stahl- und Papierproduktion, die Wettbewerbssituation, die Zins- und Währungsentwicklung, technologische Entwicklungen sowie sonstige Risiken und nicht zu erwartende Umstände. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und ihre Konzerngesellschaften übernehmen keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wichtige Kennzahlen SKW Stahl-Metallurgie Holding AG</strong></p>
<p>(in Mio. €)</p>
<p><strong> 9M-2011 </strong>9M-2010    Veränderung           <strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernumsatz</td>
<td width="72" valign="top"><strong>324,7</strong></td>
<td width="72" valign="top">285,2</td>
<td width="72" valign="top">+14%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top"><strong>153,1</strong></td>
<td width="72" valign="top">134,9</td>
<td width="72" valign="top">+13%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top"><strong>148,4</strong></td>
<td width="72" valign="top">133,1</td>
<td width="72" valign="top">+11%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Bruttomarge</td>
<td width="72" valign="top"><strong>27,5%</strong></td>
<td width="72" valign="top">28,2%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA</td>
<td width="72" valign="top"><strong>25,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">22,3</td>
<td width="72" valign="top">+16%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Fülldrähte</td>
<td width="72" valign="top"><strong>7,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">9,1</td>
<td width="72" valign="top">-14%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">- davon Pulver u. Granulate</td>
<td width="72" valign="top"><strong>19,3</strong></td>
<td width="72" valign="top">16,0</td>
<td width="72" valign="top">+21%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBITDA-Marge</td>
<td width="72" valign="top"><strong>7,9%</strong></td>
<td width="72" valign="top">7,8%</td>
<td width="72" valign="top">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">EBIT</td>
<td width="72" valign="top"><strong>16,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">13,4</td>
<td width="72" valign="top">+19%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis   vor Steuern</td>
<td width="72" valign="top"><strong>14,2</strong></td>
<td width="72" valign="top">11,2</td>
<td width="72" valign="top">+26%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>9,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">6,8</td>
<td width="72" valign="top">+31%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Konzernjahresergebnis   (exkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>8,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">5,7</td>
<td width="72" valign="top">+39%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Ergebnis je   Aktie in € <sup>1)</sup></td>
<td width="72" valign="top"><strong>1,22</strong></td>
<td width="72" valign="top">0,88</td>
<td width="72" valign="top">+39%</td>
</tr>
<tr>
<td width="288" valign="top">Brutto-Cash   Flow</td>
<td width="72" valign="top"><strong>13,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">13,7</td>
<td width="72" valign="top">-5%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> 30.09.2011 </strong>31.12.2010<strong> </strong></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="289" valign="top">Bilanzsumme</td>
<td width="72" valign="top"><strong>305,0</strong></td>
<td width="72" valign="top">275,8</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapital   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>122,4</strong></td>
<td width="72" valign="top">122,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Nettofinanzverschuldung</td>
<td width="72" valign="top"><strong>67,8</strong></td>
<td width="72" valign="top">47,3</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Gearing   (Verschuldungsgrad)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>0,55</strong></td>
<td width="72" valign="top">0,39</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Eigenkapitalquote   (inkl. nicht beh. Anteile)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>40,1%</strong></td>
<td width="72" valign="top">44,3%</td>
</tr>
<tr>
<td width="289" valign="top">Mitarbeiter   (Stichtag)</td>
<td width="72" valign="top"><strong>1.006</strong></td>
<td width="72" valign="top">790</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>1) Bezogen auf Aktienzahl von 6.544.930    2) Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital (inkl. nicht beh. Anteile)</p>
]]></content:encoded>
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